Volkswagen T-Roc I facelift (A1) (2021 – 2025)

Zuverlässigkeitsscore : 8.2/10

Der überarbeitete Volkswagen T-Roc I (Phase 2), Ende 2021 vorgestellt und Anfang 2022 auf den Markt gebracht, behebt den Hauptmangel der ersten Phase: die wahrgenommene Qualität seines Innenraums. Vorbei sind die allgegenwärtigen Hartplastikteile, das Armaturenbrett verwendet geschäumte Materialien und ein modernisiertes Design, das das MIB3-Infotainmentsystem integriert. Basierend auf der bewährten MQB A1-Plattform positioniert er sich an der Grenze zwischen urbanen (B-SUV) und kompakten (C-SUV) SUVs. Bemerkenswert für diese Zeit: Der T-Roc verzichtet auf Hybridisierung (weder MHEV noch PHEV) und setzt ausschließlich auf optimierte Verbrennungsmotoren (TSI und TDI) (EVO-Generation). Er ist weiterhin als Cabriolet und als sportliche R-Version erhältlich.

✅ Stärken

⚠️ Schwächen

🎯 Fazit

Der überarbeitete Volkswagen T-Roc (2021-2025) ist ein ausgereiftes Fahrzeug. Durch die Behebung der Verarbeitungsdefizite der ersten Phase rechtfertigt er seine Premium-Preispositionierung besser. In puncto Zuverlässigkeit sind die Verbrennungsmotoren (EA211 evo und EA288 evo) bewährt und robust. Die Hauptprobleme betreffen die Bordelektronik (MIB3-Bugs und kapazitives Lenkrad) und die chronische Anfälligkeit des trockenen DSG7-Getriebes (DQ200) im Stadtverkehr. Kaufempfehlung: Der 1.5 TSI 150 PS mit Schaltgetriebe stellt die sicherste und vielseitigste Wahl dar. Wenn Sie ein Automatikgetriebe wünschen, bevorzugen Sie ein Modell mit Garantie oder entscheiden Sie sich für den 2.0 TSI/TDI, der mit dem robusten Ölbad-DSG7-Getriebe (DQ381) ausgestattet ist.