Der Volkswagen T-Cross der ersten Generation (C11) ist der kleinste SUV in der Modellpalette des deutschen Herstellers und basiert auf der modularen MQB-A0 Plattform, die er sich mit dem Polo VI, dem Seat Arona und dem Skoda Kamiq teilt. Ende 2018 eingeführt, zeichnet er sich durch seine hervorragende Modularität (serienmäßig verschiebbare Rückbank) und sein großzügiges Platzangebot für seine Größe (4,11 m) aus. Als rationaler urbaner SUV positioniert, priorisiert er Ergonomie und Innenraum auf Kosten der wahrgenommenen Materialqualität (allgegenwärtige Hartplastik vor dem Facelift 2024). In puncto Zuverlässigkeit profitiert er von bewährten Motorisierungen innerhalb des VAG-Konzerns, obwohl das DSG7-Getriebe (DQ200) und einige elektronische Fehler (Infotainment) eine gewisse Wachsamkeit e
Der Volkswagen T-Cross ist eine äußerst rationale Wahl auf dem Markt der urbanen SUVs. Auch wenn er nicht durch die Hochwertigkeit seiner Innenmaterialien glänzt, gleicht er dies durch eine unübertroffene Praktikabilität und zuverlässige sowie sparsame Benzinmotoren (TSI) aus. Die ideale Wahl ist der 1.0 TSI 110 PS mit Schaltgetriebe, der den besten Kompromiss aus Zuverlässigkeit/Preis/Leistung bietet. Das DSG7-Getriebe bietet unbestreitbaren Komfort, erfordert jedoch eine lückenlose Historie und eine gründliche Probefahrt, um vorzeitigen Kupplungsverschleiß auszuschließen. Der 1.6 TDI ist zu meiden, außer für sehr hohe Laufleistungen, während die Saugmotor-Versionen (außerhalb Europas) wahre Robustheitswunder sind.