Der Vauxhall Crossland (und sein kontinentaler Zwilling Opel Crossland) der überarbeiteten Generation I (P17) verliert das Suffix 'X' seiner ersten Iteration und übernimmt die neue visuelle Identität der Marke, den berühmten 'Vauxhall Vizor'. Basierend auf der alten PF1-Plattform der PSA-Gruppe (die er sich mit dem Peugeot 2008 I und dem Citroën C3 Aircross teilt), positioniert er sich als pragmatisches City-SUV, das Platzangebot und Modularität (verschiebbare Rücksitzbank) über Dynamik stellt. Während seine familiären Qualitäten für seine Größe unbestreitbar sind, wird seine Karriere durch die katastrophale Zuverlässigkeit der Stellantis-Motoren (ex-PSA), die ihn antreiben, sowohl bei den Benzinern (1.2 PureTech) als auch bei den Dieseln (1.5 BlueHDi), stark beeinträchtigt. Gesamtnote: Ei
Der überarbeitete Vauxhall / Opel Crossland ist ein Fahrzeug voller familiärer Qualitäten und bietet ein in dieser Klasse seltenes Platzangebot im Innenraum. Leider wird er von Motoren aus dem Stellantis-Teileregal (1.2 PureTech und 1.5 BlueHDi) angetrieben, die zu den unzuverlässigsten des Jahrzehnts gehören. Der Kauf eines Benzinmodells ist nur dann in Betracht zu ziehen, wenn der Zahnriemen kürzlich durch die neue Referenz ersetzt wurde, die Wartungshistorie tadellos ist (jährliche Ölwechsel) und das Fahrzeug über eine solide Garantie verfügt. Andernfalls ist das Risiko eines Motorschadens oder exorbitanter Kosten viel zu hoch. Es ist besser, sich der Konkurrenz zuzuwenden (Renault Captur, Skoda Kamiq).