Der Vauxhall Corsa C (auf dem europäischen Festland als Opel Corsa C, in Australien als Holden Barina und in Südamerika als Chevrolet Corsa bekannt) ist die dritte Generation des beliebten Kleinwagens von General Motors. Er basiert auf der Gamma-Plattform und bot im Vergleich zum Vorgänger (Corsa B) deutlich mehr Platz, eine steifere Karosserie und ein verbessertes Fahrverhalten. Ein großes Facelift fand Ende 2003 statt, bei dem die Frontpartie überarbeitet wurde und neue, modernere Motoren (wie die CDTI-Diesel und Twinport-Benziner) eingeführt wurden. Fokus auf Dieselmotoren: Die Dieselpalette des Corsa C ist zweigeteilt. Vor dem Facelift kamen robuste, aber raue Isuzu-Motoren (1.7 DI und DTI) zum Einsatz. Nach dem Facelift wurden modernere Common-Rail-Diesel eingeführt: der von Fiat/GM g
Der Vauxhall/Opel Corsa C ist als Gebrauchtwagen ein zweischneidiges Schwert, insbesondere bei den Dieselmotoren. Die Karosserie ist solide und rostresistent, aber die Technik erfordert Aufmerksamkeit. Diesel-Fazit: Der 1.3 CDTI ist extrem sparsam, aber das Risiko eines Steuerkettenrisses bei Modellen mit unklarer Wartungshistorie macht ihn zu einem riskanten Kauf. Der 1.7 DI/DTI ist mechanisch ein Panzer, wird aber von ständigen Elektronik- (EDU) und Lichtmaschinenproblemen geplagt. Der 1.7 CDTI ist der beste Kompromiss aus Leistung und Haltbarkeit, leidet aber ebenfalls unter der schwachen Lichtmaschine. Kaufen Sie einen Corsa C Diesel nur, wenn die Wartungshistorie (insbesondere häufige Ölwechsel beim 1.3 CDTI) lückenlos ist oder Sie Reparaturen (wie das Nachlöten des EDU beim 1.7 DTI) selbst durchführen können. Für Kurzstreckenfahrer sind die kleinen Benziner (trotz ihrer eigenen Kettenprobleme) die sicherere und günstigere Wahl.