Toyota Aygo II (AB40) (2014 – 2021)

Zuverlässigkeitsscore : 8.8/10

Die Toyota Aygo der zweiten Generation (AB40) zeichnet sich durch ihr kühnes Design mit der personalisierbaren „X“-Front aus. Als Ergebnis der Fortsetzung der PSA-Toyota-Allianz (produziert im TPCA-Werk in Kolín in der Tschechischen Republik) teilt sie ihre Plattform und viele Komponenten mit dem Peugeot 108 und dem Citroën C1 II. Toyota traf jedoch eine wichtige strategische Entscheidung: Im Gegensatz zu ihren französischen Cousinen, die den 1.2 PureTech von PSA anboten, blieb der Aygo II ausschließlich dem 1,0-Liter-Motor (1KR-FE) von Toyota treu. Diese Wahl erwies sich in Bezug auf die Zuverlässigkeit als äußerst vorteilhaft. Im Jahr 2018 erhielt das Modell ein Facelift (Phase 2), das eine LED-Lichtsignatur, eine bessere Geräuschdämmung und eine technische Weiterentwicklung des Motors (

✅ Stärken

⚠️ Schwächen

🎯 Fazit

Der Toyota Aygo II ist einer der zuverlässigsten Kleinwagen seiner Generation. Indem Toyota sich weigerte, den 1.2 PureTech Motor seines Partners PSA zu integrieren, bewahrte er den Ruf seines Modells. Der kleine 1,0-Liter-Dreizylinder ist ein Musterbeispiel an Robustheit und Sparsamkeit. Kaufempfehlung: Bevorzugen Sie unbedingt eine Version mit Schaltgetriebe. Das automatisierte Schaltgetriebe x-shift beeinträchtigt den Fahrspaß und stellt das einzige echte finanzielle Risiko in Bezug auf die Zuverlässigkeit dar. Die überarbeiteten Modelle (nach 2018, 72 PS) sind am empfehlenswertesten, da sie Kinderkrankheiten beheben, weniger vibrieren und etwas besser schallisoliert sind. Überprüfen Sie vor dem Kauf unbedingt das Fehlen von Wasser in der Reserveradmulde.