Toyota Auris II (E180) (2012 – 2018)

Zuverlässigkeitsscore : 9.0/10

Toyota Auris II (E180) : Der Inbegriff der Zuverlässigkeit Der Toyota Auris der zweiten Generation (E180) markierte einen wichtigen Wendepunkt für die Marke in der Kompaktklasse. Er bot ein dynamischeres Design, einen niedrigeren Schwerpunkt und eine deutlich verbesserte Verarbeitungsqualität im Vergleich zu seinem Vorgänger. Das absolute Highlight dieser Baureihe ist die Vollhybrid-Version (1.8 HSD), die in Europa mehr als die Hälfte der Verkäufe ausmachte. Im Jahr 2015 erhielt der Auris ein umfassendes Facelift (Phase 2). Dieses brachte nicht nur eine modernere Front- und Heckpartie, sondern auch ein stark aufgewertetes Interieur mit besseren Materialien, ein neues Infotainmentsystem, eine verbesserte Geräuschdämmung und neue Motoren (Einführung des 1.2T Benziners und des 1.6 D-4D Diesel

✅ Stärken

⚠️ Schwächen

🎯 Fazit

Der Toyota Auris II (E180) ist ein Musterknabe in Sachen Zuverlässigkeit, sofern man sich für den 1.8 Hybrid entscheidet. Diese Motorisierung ist das Herzstück des Modells und bietet eine unschlagbare Kombination aus Langlebigkeit, niedrigen Unterhaltskosten und Sparsamkeit. Wir empfehlen dringend, nach einem Facelift-Modell (ab Sommer 2015) zu suchen. Diese bieten ein deutlich hochwertigeres Interieur, eine bessere Geräuschdämmung und ein moderneres Fahrgefühl. Von den Dieselmotoren (insbesondere dem 2.0 D-4D und dem von BMW stammenden 1.6 D-4D) raten wir eher ab, da sie die makellose Zuverlässigkeitsbilanz des Auris trüben können und nicht mehr zeitgemäß sind. Wer keinen Hybrid möchte, ist mit dem 1.2T oder dem 1.6 Valvematic bestens bedient. Achten Sie beim Kauf auf ein lückenloses Toyota-Scheckheft, um von der bis zu 15-jährigen Toyota Relax Garantie zu profitieren.