Suzuki Ignis II (MF) (2016 – 2025)

Zuverlässigkeitsscore : 9.0/10

Suzuki Ignis II (MF) : Der clevere Micro-SUV Der 2016 eingeführte Suzuki Ignis der zweiten Generation (interner Code MF) ist ein einzigartiges Fahrzeug im A-Segment. Er kombiniert die ultrakompakten Abmessungen eines Stadtautos mit der erhöhten Bodenfreiheit und dem optionalen Allradantrieb (AllGrip) eines SUVs. Basierend auf der leichten 'Heartect'-Plattform von Suzuki, wiegt der Ignis oft weniger als 900 kg, was ihm eine hervorragende Agilität und sehr niedrige Verbrauchswerte verleiht. Im Jahr 2020 erhielt das Modell ein Facelift, das optische Retuschen (neuer Kühlergrill, geänderte Stoßfänger) und vor allem ein Update der Antriebspalette mit sich brachte. Der 1.2 Dualjet-Motor wurde überarbeitet (K12D statt K12C) und das Mild-Hybrid-System (SHVS) erhielt eine stärkere Batterie (10 Ah s

✅ Stärken

⚠️ Schwächen

🎯 Fazit

Der Suzuki Ignis II ist ein Musterknabe in Sachen Zuverlässigkeit. Wer ein wendiges, sparsames Stadtauto sucht oder in ländlichen Gebieten auf einen günstigen Allradantrieb angewiesen ist, macht mit dem Ignis absolut nichts falsch. Die Saugmotoren (K12C und K12D) sind mechanisch extrem robust und für Laufleistungen weit über 200.000 km gut. Kaufempfehlung: Greifen Sie zum manuellen Schaltgetriebe. Das automatisierte AGS-Getriebe ist unkomfortabel und anfälliger für Kupplungsverschleiß. Das Facelift-Modell ab 2020 (K12D) bietet ein etwas runderes Gesamtpaket und das bessere Mild-Hybrid-System. Eine nachträgliche Hohlraum- und Unterbodenversiegelung ist ratsam, wenn das Auto lange gefahren werden soll.