Suzuki Ignis I (FH) (2000 – 2008)
Zuverlässigkeitsscore : 8.5/10
Die Suzuki Ignis der ersten Generation (Code FH für Phase 1 von 2000 bis 2003, dann RM für die tiefgreifend überarbeitete Phase 2 von 2003 bis 2008) ist ein Pionier im Segment der urbanen Crossover. Als spiritueller Nachfolger des Cultus/Swift zeichnet er sich durch seine erhöhte Bodenfreiheit, seine kubische Karosserie, die den Innenraum maximiert, und seine Verfügbarkeit mit Allradantrieb (4Grip-System mit Viscokupplung) aus. Als Ergebnis einer Zusammenarbeit mit General Motors wurde er unter verschiedenen Bezeichnungen weltweit verkauft (Subaru G3X Justy in Europa, Chevrolet Cruze in Japan, Holden Cruze in Australien). Es ist ein rustikales, leichtes und in seinen Benzinvarianten äußerst zuverlässiges Fahrzeug, das jedoch unter einem straffen Komfort und einer geringen Geräuschdämmung l
✅ Stärken
- Außergewöhnliche Zuverlässigkeit der Benzinmotoren (M-Serie)
- Kompakte Außenmaße (3,77m) ideal für die Stadt
- Erhöhte Bodenfreiheit und Verfügbarkeit eines echten 4x4-Antriebs
- Geringe Wartungs- und Versicherungskosten
- Großzügiger Innenraum und Kopffreiheit für die Größe
- Sport-Version (109 PS) mit temperamentvollem Charakter und geschärftem Fahrwerk
⚠️ Schwächen
- Sehr straffer Komfort (hoppelnde Federung im Leerzustand)
- Mangelhafte Geräuschdämmung (Wind- und Abrollgeräusche auf der Autobahn)
- Qualität der Innenraumkunststoffe (hart und kratzempfindlich)
- Begrenztes Kofferraumvolumen (236 Liter)
- Korrosionsanfälligkeit an den Unterböden (Modelle vor 2004)
- Schaltgetriebe manchmal hakelig
🎯 Fazit
Der Suzuki Ignis I ist eine äußerst vernünftige Gebrauchtwagenwahl für alle, die ein kleines Nutzfahrzeug, Stadt- oder Bergfahrzeug mit kleinem Budget suchen. Bevorzugen Sie unbedingt die Benzinmotoren (1.3 oder 1.5), die echte Referenzen in Sachen Langlebigkeit sind. Die 4Grip-Version ist eine ausgezeichnete Alternative zu einem Fiat Panda 4x4 für schneereiche Gebiete. Der 1.3 DDiS Dieselmotor ist zu meiden, da seine Einsparungen an der Zapfsäule oft durch hohe Reparaturkosten (Kette, AGR) zunichte gemacht werden. Der kritische Punkt vor dem Kauf bleibt die Inspektion von Rost an den Unterböden und das Hören auf Getriebelagergeräusche.
Häufige Probleme
Corrosion du châssis, des passages de roues et du système d'échappement
Mittel
🔧 100 000 – 180 000 km
💶 200 – 800 € (selon l'étendue, hors corrosion structurelle majeure)
Vérifier la carrosserie et le dessous du véhicule, surtout en zones salées.
Usure des éléments de suspension (silentblocs, amortisseurs, biellettes de barre stabilisatrice)
Mittel
🔧 80 000 – 150 000 km
💶 300 – 700 € (par essieu, pour amortisseurs ou silentblocs majeurs)
Écouter les bruits anormaux et vérifier le comportement routier.
Usure prématurée ou normale de l'embrayage (sur boîtes manuelles)
Mittel
🔧 100 000 – 180 000 km
💶 900 – 1 600 €
Tester l'embrayage pour tout signe de patinage ou de difficulté à passer les vitesses.
Défaillance du système d'échappement (corrosion, fuites)
Niedrig
🔧 80 000 – 150 000 km
💶 200 – 600 € (pour silencieux ou ligne intermédiaire)
Écouter les bruits d'échappement et vérifier l'état lors de l'entretien.
Geschätzte Wartungskosten
| Ölwechsel |
100 – 180 € |
| Steuerkette |
400 – 900 € (si remplacement nécessaire, peu fréquent) |
| Kupplung |
900 – 1 600 € |
| Bremsen komplett |
300 – 600 € |
| Geschätztes Jahresbudget |
700 – 1 400 € |
Richtwerte (freie Werkstatt, europäischer Markt). Preise variieren je nach Region und Jahr.