Die fünfte Generation des Subaru Outback (Fahrgestellcode BS) wurde 2014 eingeführt und setzte die Tradition des hochgelegten Offroad-Kombis der Marke fort. Basierend auf der Legacy-Plattform positioniert er sich als geräumiger, komfortabler Familien-Crossover, der dank seines permanenten symmetrischen Allradantriebs (Symmetrical AWD) und seiner Boxer-Motoren mit tiefem Schwerpunkt besonders geländegängig ist. Diese Generation erhielt 2017 ein Facelift (für das Modelljahr 2018), das ästhetische Überarbeitungen (Stoßfänger, Kühlergrill, Scheinwerfer), Verbesserungen im Innenraum (Materialien, Multimediasystem) und technische Optimierungen (Lenkung, Fahrwerk, EyeSight-System für aktive Sicherheit) mit sich brachte. Er ist bekannt für seine Robustheit, Sicherheit und Geländetauglichkeit, aber
Die fünfte Generation des Subaru Outback ist eine ausgezeichnete Wahl für alle, die ein geräumiges, sicheres Familienfahrzeug suchen, das sich besonders auf schwierigen oder verschneiten Straßen wohlfühlt. Sein symmetrischer Allradantrieb ist eine Referenz. Für einen sorgenfreien Kauf bevorzugen Sie Benzinmotoren: Der 2.5i (FB25) bietet einen guten Kompromiss aus Vielseitigkeit und Verbrauch, während der 3.6R (EZ36D) eine Kennerwahl für seine Leistung und seine absolute Zuverlässigkeit ist, trotz eines höheren Verbrauchs. Seien Sie vorsichtiger mit dem 2.0D (EE20): Er kann für Vielfahrer auf der Autobahn interessant sein, erfordert jedoch eine strenge Wartung und kann im Falle von DPF/AGR-Problemen unerwartete Kosten verursachen. In jedem Fall sind eine vollständige Wartungshistorie und regelmäßige Ölwechsel des CVT-Getriebes unerlässlich, um die Langlebigkeit des Fahrzeugs zu gewährleisten. Das Facelift von 2017 brachte bemerkenswerte Verbesserungen mit sich, wodurch Modelle nach 2017 etwas begehrenswerter sind.