Die Subaru Outback der fünften Generation, bekannt unter dem Fahrgestellcode BS, wurde von 2014 bis 2020 produziert. Als erhöhter Kombi oder Familien-Crossover positioniert, setzt sie die Subaru-Tradition fort, indem sie die Fähigkeiten eines SUV mit dem Komfort und der Handlichkeit einer Limousine verbindet. Sie zeichnet sich durch ihren serienmäßigen symmetrischen Allradantrieb (Symmetrical AWD), ihre flachen Boxermotoren (Benzin und Diesel) und ein hohes Sicherheitsniveau aus, das oft von unabhängigen Organisationen (IIHS Top Safety Pick+, Euro NCAP 5 Sterne) gelobt wird. Ein leichtes Facelift erfolgte 2017, das kleinere ästhetische Verbesserungen, eine verbesserte Geräuschdämmung und technologische Updates (Multimediasystem, EyeSight) mit sich brachte. Insgesamt ist es ein robustes und
Der Subaru Outback V (BS) ist ein sehr kompetentes Familienfahrzeug, das beispielhafte Sicherheit, einen exzellenten Allradantrieb und ein großzügiges Platzangebot bietet. Sein Kaufurteil hängt jedoch stark von der gewählten Motorisierung ab. Wenn Sie eine Benzinversion (2.5i oder 3.6R) anstreben: Dies ist eine ausgezeichnete Wahl. Diese Boxermotoren sind bekannt für ihre Zuverlässigkeit und Laufruhe. Die Wartung ist einfacher und das Risiko kostspieliger Ausfälle gering, vorausgesetzt, die CVT-Ölwechsel werden eingehalten. Es ist ein Auto, das man ohne Zögern KAUFEN sollte, für diejenigen, die Wert auf Sorgenfreiheit legen und den Verbrauch nicht zu sehr beachten. Wenn Sie eine Dieselversion (2.0D) anstreben: Vorsicht ist geboten. Trotz seiner intrinsischen Qualitäten (Drehmoment, Verbrauch) war der 2.0D Boxer-Dieselmotor die Ursache zahlreicher kostspieliger Probleme (AGR, DPF, Injektoren, Zweimassenschwungrad). Der Kauf einer Dieselversion erfordert eine sorgfältige Überprüfung der Wartungshistorie und eine gründliche Diagnose. Wenn die Wartung nicht einwandfrei ist oder die vorgesehene Nutzung hauptsächlich im Stadtverkehr liegt, ist es besser, ihn zu MEIDEN oder sehr stark zu