Die dritte Generation des Subaru Forester, bekannt unter dem Fahrgestellcode SH, stellt eine bedeutende Weiterentwicklung gegenüber ihren Vorgängern dar. Im Jahr 2007 eingeführt, verabschiedete er sich vom Aussehen eines hochgelegten Kombis und nahm eine Silhouette an, die einem traditionellen Kompakt-SUV näherkommt, um den Erwartungen des Weltmarktes gerecht zu werden. Größer, geräumiger und mit einer großzügigen Bodenfreiheit ausgestattet, behält er dennoch die Grundlagen der Marke bei: den symmetrischen Allradantrieb (Symmetrical AWD) und die Boxermotoren (Flachmotoren), die einen tiefen Schwerpunkt und eine hervorragende Straßenlage gewährleisten. Diese Generation wurde für ihre Geländetauglichkeit, ihre allgemeine Zuverlässigkeit (bei Benzinmotoren) und ihr Platzangebot gelobt. Die Ei
Der Subaru Forester III (SH) ist ein liebenswertes Fahrzeug, bekannt für seine Offroad-Qualitäten und seinen in dieser Klasse unübertroffenen Allradantrieb. Für einen sorgenfreien Kauf bevorzugen Sie ganz klar die Saugbenziner (2.0i oder 2.5i). Diese sind im Allgemeinen robust, vorausgesetzt, sie werden regelmäßig gewartet, insbesondere bezüglich des Zahnriemens und der Überwachung der Zylinderkopfdichtungen bei hoher Laufleistung. Der 2.5i bietet ein höheres Fahrvergnügen bei moderatem Mehrverbrauch. Die Turboversionen (XT) sind leistungsstark, erfordern aber eine akribische Wartung und eine respektvolle Fahrweise, um kostspielige Probleme zu vermeiden. Sie sind Kennern oder größeren Wartungsbudgets vorbehalten. Was den Boxer-Dieselmotor (EE20) betrifft, ist Vorsicht geboten. Modelle, die vor Mitte 2010 produziert wurden, sind aufgrund von Kurbelwellenproblemen unbedingt zu meiden. Wenn Sie sich für einen Diesel nach 2010 entscheiden, stellen Sie sicher, dass eine einwandfreie Wartungshistorie vorliegt und das Fahrzeug überwiegend auf der Straße genutzt wurde, um den DPF zu schonen. Das Risiko kostspieliger Ausfälle bleibt höher als bei den Benzinversionen. Zusammenfassend ist der