Skoda Yeti I facelift (5L) (2013 – 2017)

Zuverlässigkeitsscore : 8.2/10

Der Skoda Yeti I Phase 2 (Typ 5L), der Ende 2013 ein Facelift erhielt, verliert seine ursprünglichen runden Scheinwerfer und erhält eine kantigere Frontpartie, die dem neuen Stil der Marke entspricht. Er wird dann in zwei Versionen angeboten: einer urbanen Version (lackierte Stoßfänger) und einer 'Outdoor'-Version (schwarze Kunststoffschützer, Unterfahrschutz). Dieses Kompakt-SUV glänzt durch sein außergewöhnliches Platzangebot und seine von Vans geerbte Modularität, insbesondere dank des Systems der unabhängigen und herausnehmbaren Rücksitze VarioFlex. In mechanischer Hinsicht markiert der Zeitraum 2013-2017 einen entscheidenden Übergang: den schrittweisen Wechsel von Euro-5-Motoren (Generation EA111 bei Benzinern, EA189 bei Dieseln) zu Euro-6-Motoren (EA211 bei Benzinern, EA288 bei Diese

✅ Stärken

⚠️ Schwächen

🎯 Fazit

Der überarbeitete Skoda Yeti ist ein äußerst sympathisches, praktisches und insgesamt sehr zuverlässiges Kompakt-SUV, was durch seine hervorragenden Bewertungen bei ADAC (2,2 Pannen/1000 Fzg./Jahr) und TÜV belegt wird. Die Wahl der Motorisierung ist jedoch absolut entscheidend. Wir empfehlen dringend die Benzinversionen 1.2 TSI 110 PS (nach 2015, Motor EA211) für den täglichen Gebrauch oder den sehr robusten 2.0 TDI (140 oder 150 PS) für Vielfahrer und Liebhaber von Allradantrieben. Hingegen sollte man den 1.8 TSI meiden, da er schwerwiegende Probleme mit den Kolbenringen (erhöhter Ölverbrauch) hat, und äußerst wachsam hinsichtlich des Zustands des Automatikgetriebes DSG7 (DQ200) bei den kleinen Motorisierungen sein. Bevorzugen Sie ein Schaltgetriebe oder das DSG6 (in Verbindung mit den Motoren 2.0 TDI und 1.8 TSI 4x4).