Skoda Kodiaq I facelift (NS7) (2021–2024) (2021 – 2024)

Zuverlässigkeitsscore : 8.6/10

Der Skoda Kodiaq I Phase 2 (Facelift - Typ NS7), der Mitte 2021 auf den Markt kam, repräsentiert die Reife des großen tschechischen Familien-SUVs, das auf der MQB A2-Plattform basiert. Dieses Facelift bringt optische Retuschen (aufrechterer Kühlergrill, höhere Motorhaube, schmalere Scheinwerfer mit optionaler Matrix LED-Technologie), ein technologisches Update (Infotainmentsystem MIB3) und eine Optimierung der Motorisierungen zur Erfüllung der Euro 6d-ISC-FCM-Normen mit sich. Die größte Änderung dieses Facelifts betrifft die sportliche RS-Version, die den feurigen, aber umweltschädlichen 2.0 BiTDI (240 PS) zugunsten des 2.0 TSI-Benzinmotors (245 PS) aus dem Golf GTI aufgibt. Obwohl der Markt zur Hybridisierung tendiert, hat diese Kodiaq-Generation auf PHEV- oder MHEV-Motorisierungen verzic

✅ Stärken

⚠️ Schwächen

🎯 Fazit

Der Skoda Kodiaq I Facelift ist eine pragmatische und äußerst rationale Wahl für große Familien. Obwohl der Markt den Diesel meidet, bleibt der 2.0 TDI EVO (150 oder 200 PS) unbestreitbar die beste Motorisierung für dieses schwere SUV. Er bietet eine bemerkenswerte Sparsamkeit auf der Autobahn und das nötige Drehmoment, um das beladene Fahrzeug zu bewegen. Die Zuverlässigkeit dieser TDI-Motoren der neuesten Generation ist hervorragend, vorausgesetzt, man respektiert ihre Bestimmung: das Fahren. Wiederholte kurze Stadtfahrten verstopfen den DPF und belasten das AdBlue-System. Wenn Sie weniger als 15.000 km/Jahr oder hauptsächlich in der Stadt fahren, sollten Sie sich dem 1.5 TSI zuwenden, auch wenn dieser weniger drehmomentstark ist. Bevorzugen Sie bei Gebrauchtwagen ein Modell mit einer lückenlosen Wartungshistorie, insbesondere in Bezug auf das DSG-Getriebe.