Der Škoda Fabia II (Typ 5J) wurde auf dem Genfer Auto-Salon 2007 vorgestellt und teilt sich die modifizierte PQ24-Plattform mit dem VW Polo IV und Seat Ibiza. Er positioniert sich als eines der geräumigsten und praktischsten Fahrzeuge im B-Segment, insbesondere in der beliebten Combi-Version. Im Jahr 2010 erhielt das Modell ein umfassendes Facelift, das nicht nur optische Retuschen an der Front brachte, sondern auch eine tiefgreifende Modernisierung der Motorenpalette: Die alten Pumpe-Düse-Diesel (PD) wurden durch Common-Rail-TDI (CR) ersetzt, und die TSI-Turbobenziner hielten Einzug. Gesamtnote: Ein grundsolider Kleinwagen mit exzellentem Preis-Leistungs-Verhältnis, dessen Zuverlässigkeit jedoch extrem von der gewählten Motorisierung abhängt. Während die klassischen Saugmotoren als Dauerl
Der Škoda Fabia II ist ein exzellenter, praktischer Begleiter – vorausgesetzt, man wählt den richtigen Motor. Kaufempfehlung: Suchen Sie nach einem 1.4 16V (86 PS) als Handschalter. Dieser Motor ist nahezu unzerstörbar und passt perfekt zum Charakter des Autos. Für Vielfahrer ist der alte 1.9 TDI (ohne DPF) eine Legende, aber schwer mit geringer Laufleistung zu finden. Vorsicht: Bei den 1.2 TSI-Motoren und Fahrzeugen mit DSG7-Getriebe ist höchste Wachsamkeit geboten; hier drohen teure Reparaturen. Der sportliche Fabia RS sollte aufgrund seiner eklatanten Konstruktionsmängel am Motor komplett gemieden werden.