Peugeot Rifter I (K9) (2018–2025) (2018 – 2025)

Zuverlässigkeitsscore : 7.2/10

Der Peugeot Rifter der ersten Generation (K9), eingeführt im Jahr 2018, löste den beliebten Partner Tepee ab und markiert Peugeots Einstieg in die neue Ära der Hochdachkombis. Er teilt sich die EMP2-Plattform und damit einen Großteil der Technik mit seinen Konzernbrüdern Citroën Berlingo, Opel Combo Life und dem später hinzugekommenen Toyota ProAce City Verso sowie dem Fiat Doblò. Der Rifter zeichnet sich durch sein robustes, SUV-ähnliches Design, seine enorme Variabilität und sein großzügiges Raumangebot aus. Er ist als Fünf- oder Siebensitzer erhältlich und bietet eine hohe Alltagstauglichkeit für Familien und Freizeitsportler. Ein Facelift gab es in dieser Generation noch nicht, da das Modell weiterhin produziert wird. Die Gesamtzuverlässigkeit ist solide, mit einigen bekannten Schwachs

✅ Stärken

⚠️ Schwächen

🎯 Fazit

Der Peugeot Rifter ist ein äußerst praktisches und vielseitiges Fahrzeug, das besonders Familien und Menschen mit hohem Platzbedarf anspricht. Für den Kauf empfehlen wir primär die Dieselmotorisierungen (1.5 BlueHDi). Diese sind sparsam, durchzugsstark und gelten bei regelmäßiger Wartung des AdBlue-Systems als robust. Achten Sie hierbei auf eine lückenlose Servicehistorie und prüfen Sie das AdBlue-System auf Fehlermeldungen. Die 1.2 PureTech Benzinmotoren sind aufgrund der bekannten Zahnriemenproblematik nur bedingt empfehlenswert und erfordern eine sehr genaue Prüfung der Wartungshistorie und des Zahnriemenzustands. Der e-Rifter ist eine gute Wahl für Pendler und Stadtbewohner, die eine emissionsfreie Alternative suchen und mit der begrenzten Reichweite leben können. Insgesamt ist der Rifter ein 'KAUF' für diejenigen, die Wert auf Raum und Praktikabilität legen, aber die Wahl der Motorisierung und eine gründliche Inspektion sind entscheidend.