Der Peugeot Partner III (K9), eingeführt 2018, ist Teil der dritten Generation der erfolgreichen Nutzfahrzeug- und Familien-Van-Reihe von Peugeot. Er basiert auf der EMP2-Plattform von Stellantis und teilt sich die technische Basis mit dem Citroën Berlingo, Opel/Vauxhall Combo, Toyota ProAce City und später dem Fiat Doblò. Er ist als Kastenwagen (Partner) und als Pkw-Variante (Rifter) erhältlich. Die K9-Generation zeichnet sich durch ein modernes Design, verbesserte Fahrassistenzsysteme und eine effizientere Motorenpalette aus. Insgesamt bietet der Partner K9 eine gute Mischung aus Praktikabilität, Komfort und Wirtschaftlichkeit, wobei die Zuverlässigkeit stark von der gewählten Motorisierung abhängt. Besonders die Benzinmotoren erfordern eine genaue Betrachtung.
Der Peugeot Partner III (K9) ist ein äußerst praktisches und vielseitiges Fahrzeug, das sowohl als Nutzfahrzeug als auch als Familien-Van überzeugt. Die Wahl der Motorisierung ist jedoch entscheidend für die langfristige Zufriedenheit. Der 1.2 PureTech-Benziner ist spritzig, erfordert aber eine penible Einhaltung der Wartungsintervalle und eine genaue Überwachung des Zahnriemens. Wer diese Risiken nicht eingehen möchte, sollte zu den robusten 1.5 BlueHDi-Dieseln greifen, die jedoch auf Langstrecken besser aufgehoben sind, um AdBlue- und DPF-Problemen vorzubeugen. Der e-Partner ist eine ausgezeichnete Wahl für den urbanen Einsatz. Insgesamt ist der Partner K9 eine Kaufempfehlung, wenn man die spezifischen Schwächen der jeweiligen Motorisierung kennt und bereit ist, diese durch entsprechende Wartung oder Nutzung zu kompensieren. Für den 1.2 PureTech ist eine genaue Prüfung der Servicehistorie und des Zahnriemens vor dem Kauf unerlässlich.