Peugeot Partner III (K9) (2018–2025) (2018 – 2025)

Zuverlässigkeitsscore : 7.2/10

Der Peugeot Partner III, intern als K9 bekannt, ist die dritte Generation des Hochdachkombis/Kastenwagens der Löwenmarke, der 2018 eingeführt wurde. Er teilt seine EMP2-Plattform mit seinen Stellantis-Konzernverwandten (Citroën Berlingo III, Opel Combo Life/Cargo, Toyota Proace City/Verso und später der Fiat Doblò). Für die Personenversionen hat Peugeot ihn in Rifter umbenannt, während der Name Partner für die Nutzfahrzeugversionen beibehalten wird. Diese Generation zeichnet sich durch ein markanteres Design, ein modernisiertes Interieur mit i-Cockpit (für die Personenversionen) und eine deutliche Verbesserung in Bezug auf Komfort und Bordtechnologien im Vergleich zur Vorgängergeneration aus. Er ist in zwei Längen (Standard und Lang) erhältlich und bietet Benzin-, Diesel- und seit 2021 ein

✅ Stärken

⚠️ Schwächen

🎯 Fazit

Der Peugeot Partner III (K9) ist ein ausgezeichnetes Fahrzeug für alle, die Vielseitigkeit, Platz und Komfort suchen. Die Wahl der Motorisierung ist jedoch entscheidend für die langfristige Zuverlässigkeit. * Für den Stadt- und Vorstadtverkehr mit Kurzstrecken ist der e-Partner die zuverlässigste und wirtschaftlichste Wahl im Betrieb, vorausgesetzt, die Reichweite entspricht Ihren Bedürfnissen. Der 1.2 PureTech kann in Betracht gezogen werden, erfordert jedoch erhöhte Wachsamkeit hinsichtlich der Wartungshistorie des Zahnriemens, insbesondere bei Modellen vor 2020. * Für den Überland-, Autobahn- oder intensiven professionellen Einsatz bleibt der 1.5 BlueHDi aufgrund seiner Sparsamkeit und seines Drehmoments eine sehr relevante Option. Es ist jedoch unerlässlich, sicherzustellen, dass das AdBlue-System gewartet wurde und idealerweise von den neuesten Updates oder dem Austausch von Komponenten profitiert hat. Eine Historie von AdBlue-Ausfällen sollte zur Vorsicht oder zu einer deutlichen Preisverhandlung anregen. Insgesamt ist der Partner III ein Fahrzeug, das VERHANDELN erfordert, wenn Sie sich für einen Diesel mit AdBlue-Vorgeschichte oder einen PureTech ohne Nachweis des Zahnrieme

Häufige Probleme

Défaillance du système AdBlue (SCR) Hoch
🔧 60 000 – 120 000 km
💶 600 – 1 500 €
Vérifier l'historique d'entretien AdBlue et la présence de messages d'erreur.
Encrassement prématuré du FAP (Filtre à Particules) Mittel
🔧 80 000 – 150 000 km
💶 300 – 800 € (nettoyage) ; 1 000 – 2 000 € (remplacement)
Privilégier les longs trajets réguliers pour la régénération du FAP.
Défaillance ou encrassement de la vanne EGR Mittel
🔧 90 000 – 160 000 km
💶 400 – 800 €
Une conduite souple et des carburants de qualité peuvent aider à prévenir l'encrassement.
Usure prématurée des disques et plaquettes de frein arrière Niedrig
🔧 40 000 – 80 000 km
💶 250 – 500 €
Vérifier l'état des freins arrière à chaque révision pour éviter des frais plus importants.

Geschätzte Wartungskosten

Ölwechsel 100 – 180 €
Zahnriemen 600 – 1 200 €
Kupplung 900 – 1 600 €
Bremsen komplett 300 – 600 €
Geschätztes Jahresbudget 700 – 1 400 €

Richtwerte (freie Werkstatt, europäischer Markt). Preise variieren je nach Region und Jahr.