Peugeot 308 I (4A/C) (2007 – 2013)

Zuverlässigkeitsscore : 6.8/10

Die erste Generation des Peugeot 308 (Codename T7 / 4A/C) folgt auf den 307, von dem er die Plattform übernimmt, aber viele Kinderkrankheiten, insbesondere im Elektronikbereich, korrigiert. 2007 eingeführt, zeichnet er sich durch eine deutlich verbesserte Verarbeitung, ein für Peugeot typisches souveränes Fahrverhalten und ein großzügiges Platzangebot aus. Im Frühjahr 2011 erhielt er ein Facelift (Phase 2), das die Einführung der e-HDi-Motorisierungen (mit einem exzellenten Stop&Start-System mittels Startergenerator) und die Umstellung auf Euro 5-Normen markierte. Während die dynamischen Qualitäten unbestreitbar sind, ist die mechanische Zuverlässigkeit dieser Generation sehr heterogen. Sie führte die zusammen mit BMW entwickelten 'Prince'-Benzinmotoren (VTi/THP) ein, die für ihre Steuerke

✅ Stärken

⚠️ Schwächen

🎯 Fazit

Der Peugeot 308 I ist ein dynamisch hervorragender Kompaktwagen, erfordert aber eine sorgfältige Auswahl der Motorisierung. Wenn Sie einen Diesel suchen, meiden Sie die 1.6 HDi 16v (90 und insbesondere 110 PS) vor 2011, es sei denn, Sie haben eine akribische Wartungshistorie, die den Austausch der Injektordichtungen und sehr regelmäßige Ölwechsel belegt. Bevorzugen Sie unbedingt die überarbeiteten Versionen (Phase 2 ab März 2011) mit dem 1.6 e-HDi 112/115 PS (8 Ventile), die deutlich zuverlässiger und angenehmer sind. Für Vielfahrer ist der 2.0 HDi (136 bis 163 PS) ein echtes Arbeitstier, das Kilometer ohne Murren schluckt. Bei den Benzinern ist Vorsicht geboten: Die VTi und THP sind Problemkinder (Steuerkette, Ölverbrauch). Mit Bedacht und einem Vorsorgebudget kaufen.