Peugeot 206 I Phase 2 (2A/C) Der Peugeot 206 ist eines der erfolgreichsten Modelle in der Geschichte des französischen Automobilbaus. Die Phase 2 (Facelift) wurde im April 2003 eingeführt. Sie zeichnet sich optisch durch Klarglasscheinwerfer, neu gestaltete Rückleuchten, einen Kühlergrill im Wabenmuster und in Wagenfarbe lackierte Stoßfänger (je nach Ausstattung) aus. Technisch wurde das Multiplex-Bordnetz (MUX), das bereits Ende 2001 eingeführt wurde, standardisiert und weiterentwickelt. Obwohl das Fahrwerk (insbesondere die agilen, aber manchmal nervösen Fahreigenschaften) und das Design auch heute noch überzeugen, merkt man dem Fahrzeug sein Alter bei der passiven Sicherheit und der Sitzposition an. Als Gebrauchtwagen ist er aufgrund der enormen Ersatzteilverfügbarkeit und der einfachen
Gesamtfazit Der Peugeot 206 Phase 2 ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits bietet er für sehr wenig Geld ein agiles, optisch immer noch ansprechendes Auto mit günstigen Unterhaltskosten – ideal für Fahranfänger. Andererseits erfordern bekannte Schwachstellen wie die anfällige Hinterachse und die COM2000-Schaltereinheit beim Kauf höchste Aufmerksamkeit. Kaufempfehlung: Greifen Sie zu den einfachen Benzinern (1.4i 75 PS oder 1.6 16V 109 PS) oder dem unverwüstlichen 2.0 HDi (90 PS). Der 1.6 HDi sollte aufgrund seiner Turbolader-Problematik gemieden werden, es sei denn, die Wartungshistorie ist absolut lückenlos. Prüfen Sie vor dem Kauf zwingend den Stand der Hinterräder!