Der Peugeot 107 (Generation I, Phase 2 und 3) ist das Ergebnis des B-Zero-Projekts, eines erfolgreichen Joint Ventures zwischen PSA (Peugeot/Citroën) und Toyota. Er lief im tschechischen Kolín (TPCA) vom Band und ist technisch identisch mit dem Citroën C1 I und dem Toyota Aygo I. Das Facelift von 2009 (Phase 2) brachte eine überarbeitete Frontschürze und eine leicht verbesserte Geräuschdämmung. 2012 folgte ein weiteres kleines Facelift (Phase 3) mit LED-Tagfahrlicht. Der 107 positioniert sich als minimalistischer, extrem kostengünstiger Kleinstwagen (A-Segment). Seine größte Stärke ist der von Toyota entwickelte Dreizylinder-Benzinmotor, der ihm eine überdurchschnittliche mechanische Zuverlässigkeit verleiht. Er ist ideal für den Stadtverkehr, erfordert jedoch Kompromisse bei Komfort und M
Der Peugeot 107 (Phase 2/3) ist ein exzellenter, budgetfreundlicher Gebrauchtwagen für Fahranfänger, Lieferdienste oder als reines Stadtauto. Dank der Toyota-DNA ist der 1.0-Liter-Benziner nahezu unzerstörbar, solange man die Wasserpumpe im Auge behält. Kaufempfehlung: Suchen Sie nach einem 1.0i mit manuellem Schaltgetriebe und überprüfen Sie das Auto zwingend auf Wassereintritt im Kofferraum und Fußraum. Vermeiden Sie: Das automatisierte '2-Tronic'-Getriebe (teure Kupplungsschäden, schlechter Fahrkomfort) und den 1.4 HDi Diesel (unrentabel und anfällig bei Kurzstrecken).