Der Peugeot 107 (Generation I, Phase 1) ist das Ergebnis des Projekts B-Zero, eines Joint Ventures zwischen PSA (Peugeot-Citroën) und Toyota. Produziert im TPCA-Werk in Kolín (Tschechische Republik) zusammen mit seinen Zwillingen, dem Citroën C1 und dem Toyota Aygo, positioniert er sich als ultrakompakter, wirtschaftlicher und pragmatischer Kleinstwagen (Segment A). Entwickelt, um die Kosten maximal zu senken, verzichtet er auf einige Komfortelemente (Ausstellfenster hinten, leichte Geräuschdämmung, Hartplastik), glänzt aber durch seine Wendigkeit und mechanische Zuverlässigkeit, die in der Benzinversion weitgehend vom Know-how von Toyota geerbt wurde. Der Zeitraum 2005-2009 entspricht der ersten Phase vor dem Facelift von 2009. Er ist eine Referenzwahl für Fahranfänger oder als Zweitwagen
Der Peugeot 107 der ersten Phase (2005-2009) ist eine ausgezeichnete Wahl für den reinen Stadtgebrauch oder als Erstwagen, unter einer absoluten Bedingung: Wählen Sie den 1.0i Benzinmotor mit Schaltgetriebe. Diese Konfiguration ist dank ihrer Toyota-DNA praktisch unzerstörbar, wenn die grundlegende Wartung eingehalten wird. Man muss jedoch den spartanischen Komfort akzeptieren und unbedingt das Fehlen von Wassereintritt im Kofferraum sowie den Zustand der Kupplung überprüfen. Der 1.4 HDi Dieselmotor ist zu meiden: Er bietet in diesem Segment keinen echten wirtschaftlichen Vorteil und erweist sich als wartungsintensiver. Das automatisierte 2-Tronic-Getriebe ist aufgrund seiner Anfälligkeit und seines schlechten Fahrkomforts ebenfalls zu vermeiden.