Der Peugeot 106 Phase 1 (Generation I - 1A/1C) wurde im September 1991 eingeführt, um das Einstiegssegment von Peugeot zu modernisieren, und existierte eine Zeit lang neben dem legendären 205. Basierend auf der Plattform des Citroën AX, zeichnet er sich durch eine bessere Geräuschdämmung, eine höhere Verarbeitungsqualität und ein typisch Peugeot-Fahrverhalten (agil und präzise) aus. Diese Periode (1991-1996) ist von einem großen technologischen Übergang geprägt: der obligatorischen Umstellung von Vergasern auf elektronische Einspritzung (Monopoint oder Multipoint) und der Einführung von Katalysatoren im Jahr 1993 (Euro 1 Norm). Obwohl leicht (oft unter 850 kg) und sehr sparsam, leidet er heute unter seinem Alter, insbesondere in Bezug auf die passive Sicherheit und Korrosion. Er ist heute
Der Peugeot 106 Phase 1 ist ein ausgezeichneter Einstieg in die Welt der Youngtimer oder eine ultra-ökonomische Mobilitätslösung für kleine Budgets. Die Benzinmotoren (TU) sind brillant, leicht zu reparieren und günstig in Ersatzteilen. Es ist jedoch unbedingt VERHANDELN angesagt, wenn die Hinterachse Ermüdungserscheinungen zeigt oder die Zylinderkopfdichtung undicht ist, da diese Reparaturen den Zeitwert des Fahrzeugs übersteigen können. Bevorzugen Sie Einspritzmodelle (nach 1993) als 1.1i oder 1.4i für den täglichen Gebrauch und meiden Sie den 1.4 Diesel zugunsten des 1.5 Diesel, wenn Sie ein unverwüstliches Nutzfahrzeug suchen.