Peugeot 106 I (1A/C) (1991 – 1996)

Zuverlässigkeitsscore : 7.8/10

Der Peugeot 106 Phase 1 (Generation I, Typ 1A/C) wurde im September 1991 eingeführt, um indirekt den 104 abzulösen und den alternden 205 zu unterstützen. Basierend auf einer von der Citroën AX abgeleiteten Plattform, zeichnet er sich durch eine bessere Verarbeitungsqualität, erhöhte Geräuschdämmung und ein typisches Peugeot-Fahrverhalten aus, das Komfort und Agilität vereint. Zuerst als 3-Türer angeboten, kam die 5-Türer-Version 1992 auf den Markt. Diese Generation markiert den technologischen Übergang, der durch die Euro 1-Norm (1993) erzwungen wurde: Umstellung von Vergasern auf elektronische Einspritzung (Monopoint, dann Multipoint) und Einführung des Katalysators. Heute ist der 106 Phase 1 ein Übergangsfahrzeug, das zwischen dem Status eines ultra-wirtschaftlichen Studentenautos und de

✅ Stärken

⚠️ Schwächen

🎯 Fazit

Der Peugeot 106 Phase 1 ist ein hervorragender Einstieg in die Welt der Youngtimer oder ein äußerst sparsames Zweitfahrzeug. Sein einfaches Design ermöglicht eine kostengünstige Wartung in Eigenregie. Der 1.1i-Motor ist die rationalste Wahl für den täglichen Gebrauch, während der 1.5D ein unermüdlicher Marathonläufer ist. Die Sportversionen (XSi, Rallye) sind reine Spielzeuge, deren Wert steigt. Der Kauf sollte jedoch an eine sorgfältige Überprüfung der Hinterachse und der Zylinderkopfdichtung geknüpft sein. Meiden Sie den 1.4D und Exemplare, die von Rost oder wildem Tuning zerfressen sind.