Opel Mokka B B (2020 – 2025)

Zuverlässigkeitsscore : 6.2/10

Der Opel Mokka B markiert einen radikalen Wendepunkt in der Geschichte des Modells. Nach der Übernahme von Opel durch PSA (jetzt Stellantis) wechselte der Mokka von einer schweren GM-Plattform auf die moderne CMP-Plattform (Common Modular Platform). Er führte das neue Markengesicht 'Opel Vizor' und das digitale Cockpit 'Pure Panel' ein. Das Fahrzeug ist deutlich leichter (bis zu 120 kg), kompakter und dynamischer als sein Vorgänger. Obwohl der Fokus dieser Analyse auf den Benzinmotoren liegt (die den Großteil der Verkäufe ausmachen), ist der Mokka B auch als Diesel und als reines Elektroauto (Mokka-e / Mokka Electric) erhältlich. Gesamtnote: Ein stilvolles und modernes City-SUV, dessen Zuverlässigkeit bei den Benzinern jedoch stark von der peniblen Wartung des umstrittenen 1.2-Liter-Motors

✅ Stärken

⚠️ Schwächen

🎯 Fazit

Der Opel Mokka B ist ein optisch äußerst attraktives City-SUV, das Opel erfolgreich in die moderne Ära geführt hat. Kaufempfehlung für Benziner: Wenn Sie einen gebrauchten 1.2 DI Turbo (100/130 PS) kaufen, ist höchste Vorsicht geboten. Kaufen Sie nur Fahrzeuge mit lückenlosem Opel-Scheckheft und planen Sie jährliche Ölwechsel ein. Die beste Wahl bei den Verbrennern ist der ab 2024 erhältliche 1.2 Hybrid (136 PS), da dieser die Zahnriemen-Problematik durch eine Steuerkette löst. Wer das Budget und das Fahrprofil hat, findet im Mokka Electric eine sehr ausgereifte und problemlose Alternative.