Opel Mokka B B (2020 – 2025)

Zuverlässigkeitsscore : 7.8/10

Der Opel Mokka B markiert einen Wendepunkt für die Marke. Als erstes Modell trug er das neue Markengesicht 'Opel Vizor' und das überarbeitete Logo. Basierend auf der CMP/e-CMP-Plattform des Stellantis-Konzerns (ehemals PSA), teilt er sich die Technik mit dem Peugeot 2008 und DS 3 Crossback. Der Fokus dieser Generation liegt stark auf der vollelektrischen Version, anfangs Mokka-e genannt und später in Mokka Electric umbenannt. Er positioniert sich als stylisches, urbanes Kompakt-SUV (B-SUV). Während das Design und Fahrverhalten gelobt werden, sind das Platzangebot im Fond und der Kofferraum eher unterdurchschnittlich. Die elektrische Version glänzt durch Laufruhe und lokale Emissionsfreiheit, leidet aber bei der 50-kWh-Variante unter einer mäßigen Autobahnreichweite. Ein Facelift wurde für

✅ Stärken

⚠️ Schwächen

🎯 Fazit

Der Opel Mokka B ist als Elektroauto (Mokka Electric) eine klare Kaufempfehlung, insbesondere für urbane Nutzer und Pendler. Die Technik ist dank Stellantis-Konzernregal ausgereift, wobei die neuere 156-PS-Version (54 kWh) der älteren 136-PS-Version (50 kWh) aufgrund besserer Effizienz vorzuziehen ist. Achten Sie bei gebrauchten E-Modellen zwingend auf die Funktion des On-Board-Chargers (OBC). Von den reinen Benzinern (1.2 DI Turbo ohne Mild-Hybrid) ist aufgrund der bekannten Zahnriemen-Problematik (PureTech) eher abzuraten, es sei denn, das Fahrzeug hat lückenlose Wartungsnachweise und den neuesten Riemen. Der neue 1.2 Hybrid (MHEV mit Steuerkette) löst dieses Problem und ist die beste Wahl für Verbrenner-Fans.