Der Nissan X-Trail der dritten Generation (T32) markierte einen Wendepunkt für das Modell, indem er sein Image als robuster Offroader ablegte und sich voll und ganz dem Segment der Familien-SUVs zuwandte. Basierend auf der CMF-C/D-Plattform der Renault-Nissan-Allianz teilte er viele Elemente mit dem Nissan Qashqai (J11) und dem Renault Kadjar. Er wurde 2013 eingeführt und in Nordamerika unter dem Namen Rogue vermarktet. Er zeichnete sich durch sein großzügiges Platzangebot aus, bot oft eine 7-Sitzer-Konfiguration und einen angenehmen Fahrkomfort. Ein bedeutendes Facelift erfolgte 2017, das ästhetische Änderungen (Stoßfänger, ausgeprägterer V-Motion-Kühlergrill, Leuchten) und technologische Verbesserungen (Fahrerassistenzsysteme, Multimedia-Interface) mit sich brachte. Insgesamt ist der X-T
Der Nissan X-Trail T32 ist eine ausgezeichnete Wahl für Familien, die ein geräumiges, komfortables und vielseitiges SUV suchen, das oft als 7-Sitzer erhältlich ist. Seine allgemeine Zuverlässigkeit ist gut, insbesondere bei den Dieselmotorisierungen (R9M, M9R) und den Saugbenzinern (MR20DD, QR25DE). Der größte Schwachpunkt bleibt das CVT-Getriebe (Xtronic): Wenn es nicht ordnungsgemäß gewartet wurde (regelmäßige Ölwechsel), kann es zu einer Quelle kostspieliger Probleme werden. Bevorzugen Sie Modelle mit einem lückenlosen Wartungsverlauf, insbesondere bezüglich des CVT. Die 1.6 DIG-T Benzinversionen sind leistungsstark, erfordern jedoch eine erhöhte Überwachung des Ölverbrauchs. Nach dem Facelift 2017 hat das Modell an Reife gewonnen, insbesondere bei Infotainment und Fahrassistenzsystemen. Für den Familien- und Straßeneinsatz sind die Diesel aufgrund ihres Drehmoments und ihrer Sparsamkeit zu bevorzugen. Für den städtischen Einsatz und eine sanfte Fahrweise sind die Saugbenziner zuverlässig, vorausgesetzt, das CVT wird gut überprüft. Der X-Trail T32 stellt eine glaubwürdige und oft günstigere Alternative zu seinen direkten Konkurrenten dar, vorausgesetzt, man trifft eine fundierte