Nissan Juke II (F16) (2019 – 2025)

Zuverlässigkeitsscore : 8.2/10

Der Nissan Juke der zweiten Generation (Codename F16) markiert die Reife des Pioniers unter den urbanen SUVs. Basierend auf der CMF-B-Plattform der Renault-Nissan-Mitsubishi-Allianz (geteilt mit dem Renault Captur II und dem Clio V), korrigiert er die Hauptmängel seines Vorgängers: Die hintere Geräumigkeit und das Kofferraumvolumen sind deutlich gestiegen, während die Innenverarbeitung einen großen Qualitätssprung gemacht hat. Vorbei ist die Vielfalt der Motorisierungen der ersten Generation: Der Juke II hat sich für eine extreme Rationalisierung entschieden und wurde mit einem einzigen 3-Zylinder-Benzinmotor (1.0 DIG-T) eingeführt, später ergänzt durch einen nicht aufladbaren Hybridantrieb (der der Renault E-Tech-Technologie entlehnt ist). Der Diesel wurde endgültig aufgegeben. Ein leicht

✅ Stärken

⚠️ Schwächen

🎯 Fazit

Der Nissan Juke II ist ein empfehlenswertes urbanes SUV, das die praktischen Mängel seines Vorgängers beseitigen konnte und dabei eine starke Linie beibehält. In puncto Zuverlässigkeit hat sich die Wahl der Rationalität ausgezahlt: Der 1.0 DIG-T Motor ist robust und leidet nicht unter größeren Mängeln, im Gegensatz zu einigen direkten Konkurrenten (z.B. PureTech). Die beste Wahl als Gebrauchtwagen ist der 1.0 DIG-T mit Schaltgetriebe, der nahezu vollständige Sorgenfreiheit bietet. Das DCT7-Automatikgetriebe ist in Ordnung, erfordert aber eine Probefahrt, um sicherzustellen, dass sein Komfort in der Stadt Ihren Vorstellungen entspricht. Die Hybridversion ist zwar sehr sparsam, verfügt aber über eine komplexe Technologie, die Kinderkrankheiten hatte: Sie sollte nur gekauft werden, wenn die Wartungshistorie im offiziellen Netzwerk lückenlos ist und alle Updates angewendet wurden.