Nissan Juke II (F16) : Erwachsener, geräumiger, aber ohne Diesel Der Nissan Juke der zweiten Generation (F16) kam Ende 2019 auf den Markt und basiert auf der CMF-B-Plattform der Renault-Nissan-Mitsubishi-Allianz (die er sich unter anderem mit dem Renault Captur II und dem Clio V teilt). Er behält sein polarisierendes, coupéhaftes Design bei, bietet aber deutlich mehr Platz im Innenraum und einen größeren Kofferraum als sein Vorgänger (F15). Die Verarbeitungsqualität und das Infotainment-System wurden erheblich verbessert. WICHTIGER HINWEIS ZUR MOTORISIERUNG: Sie haben spezifisch nach einem Dieselmotor gefragt. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass Nissan mit der Einführung der Generation F16 den Dieselantrieb für den Juke komplett eingestellt hat. Der bekannte 1.5 dCi Motor war nur in der
Fazit & Kaufempfehlung Der Nissan Juke II (F16) ist ein ausgereifter, zuverlässiger und optisch ansprechender City-Crossover. Er hat die Platzprobleme seines Vorgängers gelöst und bietet moderne Technik. Bezüglich Ihrer Anfrage nach einem Diesel: Wenn Sie zwingend einen Diesel benötigen (z.B. für Laufleistungen > 25.000 km/Jahr), ist der Juke F16 das falsche Auto für Sie, da er schlichtweg nicht mit einem solchen Motor gebaut wurde. In diesem Fall sollten Sie sich den Peugeot 2008 1.5 BlueHDi oder einen frühen Renault Captur II 1.5 Blue dCi ansehen. Für alle anderen Profile (Stadt, Überland, normale Jahresfahrleistung) ist der 1.0 DIG-T mit manuellem Getriebe die vernünftigste und zuverlässigste Wahl. Der Hybrid lohnt sich nur bei extrem hohem Stadtverkehrsanteil, ist aber in der Anschaffung oft unverhältnismäßig teuer.