Nissan Juke II (F16) (2019 – 2025)

Zuverlässigkeitsscore : 8.4/10

Nissan Juke II (F16) Der Nissan Juke der zweiten Generation (F16) wurde Ende 2019 eingeführt und basiert auf der CMF-B-Plattform der Renault-Nissan-Mitsubishi-Allianz (die er sich unter anderem mit dem Renault Captur II und dem Clio V teilt). Im Vergleich zu seinem exzentrischen Vorgänger ist der Juke II deutlich erwachsener geworden: Er bietet spürbar mehr Platz im Fond, einen größeren Kofferraum (422 Liter) und eine stark verbesserte Materialqualität im Innenraum. Das Design bleibt markant, verliert aber etwas von der extremen Polarisierung der ersten Generation. Technologisch hat er stark aufgeholt (ProPILOT, modernes Infotainment). Ein Facelift erfolgte Anfang 2024, welches hauptsächlich ein modernisiertes Infotainmentsystem (12,3 Zoll), verbesserte Materialien und die Rückkehr der bel

✅ Stärken

⚠️ Schwächen

🎯 Fazit

Abschließendes Urteil Der Nissan Juke der zweiten Generation (F16) ist ein ausgereiftes und zuverlässiges B-SUV. Er hat die gravierendsten Mängel seines Vorgängers (Platzmangel, billiges Plastik) abgelegt, ohne sein charakteristisches Gesicht zu verlieren. Mechanisch profitiert er von den bewährten Komponenten der Renault-Nissan-Allianz. Kaufempfehlung: Der 1.0 DIG-T mit manuellem Schaltgetriebe ist die sicherste und unkomplizierteste Wahl. Wer eine Automatik sucht, sollte das DCT7 bei einer Probefahrt genau auf Ruckeln prüfen und sicherstellen, dass alle Software-Updates durchgeführt wurden. Der Hybrid ist hervorragend für die Stadt, erfordert aber Vertrauen in die komplexe E-Tech-Technologie von Renault. Insgesamt ein empfehlenswertes Fahrzeug mit überdurchschnittlicher Zuverlässigkeit.