Der Nissan Juke der ersten Generation (F15) ist ein Pionier im Segment der kompakten B-SUVs. Bei seiner Markteinführung 2010 polarisierte er mit seinem extrem mutigen, froschartigen Design, das von der Studie Qazana inspiriert war. Er teilt sich die B0-Plattform mit dem Renault Clio und Captur. Modellpflege (Facelift): Im Sommer 2014 erhielt der Juke ein Facelift. Die wichtigsten Änderungen umfassten ein größeres Kofferraumvolumen bei den 2WD-Modellen (von mageren 251 auf 354 Liter), überarbeitete Stoßfänger, LED-Tagfahrlicht und die Einführung des 1.2 DIG-T Motors (der sich später als problematisch erweisen sollte). Positionierung: Der Juke richtet sich an urbane Käufer, die Wert auf Individualität und ein agiles Fahrverhalten legen, und weniger an Familien, die maximalen Platz benötigen.
Der Nissan Juke I ist ein Auto, das man wegen seines Designs kauft, nicht wegen seiner Praktikabilität. Fokus Diesel (1.5 dCi): Der Diesel ist eine gute Wahl für Vielfahrer. Er ist ausgereift, extrem sparsam und bietet guten Durchzug. Bedingung: Er muss auf der Langstrecke bewegt werden. Im reinen Stadtverkehr verstopft der DPF unweigerlich, was teure Reparaturen nach sich zieht. Achten Sie penibel auf den Zahnriemenwechsel. Benziner-Empfehlung: Wer in der Stadt fährt, sollte unbedingt zum 1.6 Sauger (117 PS) als Handschalter greifen. Er ist kugelsicher. Warnung: Machen Sie einen großen Bogen um den 1.2 DIG-T (Motorschäden) und seien Sie vorsichtig bei Modellen mit CVT-Automatik ohne lückenlose Wartungshistorie.