Der MINI Countryman III (U25) markiert einen wichtigen Wendepunkt für die Marke. Basierend auf der FAAR-Plattform von BMW (die er sich mit dem BMW X1 U11 teilt), wächst er erheblich (+13 cm in der Länge) und wird zu einem echten Familien-SUV des C-Segments. Es ist auch der erste MINI, der in Deutschland (Werk Leipzig) montiert wird. Er verzichtet auf Plug-in-Hybrid-Antriebe (PHEV) zugunsten eines Angebots, das sich in mikrohybridisierte Verbrennungsmotoren (MHEV 48V) und vollelektrische Versionen aufteilt. Der Innenraum wird von einem zentralen, runden 24-cm-OLED-Bildschirm dominiert, der mit dem MINI Operating System 9 läuft. Obwohl das Modell sehr neu ist (Markteinführung Anfang 2024), sind seine thermischen mechanischen Komponenten (modulare BMW Motoren B38, B48, B47) Weiterentwicklunge
Der MINI Countryman III (U25) wird bürgerlicher und zu einem echten Familien-SUV, verliert etwas von seinem 'Kart-Feeling' zugunsten von Komfort und Technologie. Die Dieselversion (Countryman D) ist eine äußerst relevante Wahl für Vielfahrer: Der BMW B47 Motor, gekoppelt mit der 48V-Mildhybridisierung, ist ein Musterbeispiel an Laufruhe, Zuverlässigkeit und Sparsamkeit. Paradoxerweise ist er langfristig eine der sichersten Motorisierungen im Programm, vorausgesetzt, man fährt ausreichend, um Verkokung zu vermeiden. Der Hauptkritikpunkt zu Beginn der Karriere betrifft die Elektronik (Bugs des OS 9) und den großen Rückruf des IBS-Bremssystems. Wenn Sie ein Modell von 2024 kaufen, verlangen Sie den Nachweis, dass das Bremsmodul überprüft oder ersetzt wurde.