Land Rover Range Rover Velar I (L560) (2017 – 2021)

Zuverlässigkeitsscore : 6.2/10

Der Land Rover Range Rover Velar (L560) der ersten Generation reiht sich zwischen dem Evoque und dem Range Rover Sport ein. Basierend auf der iQ-Al-Plattform (die er sich mit dem Jaguar F-Pace teilt), zeichnet er sich durch sein avantgardistisches Design, bündige Türgriffe und einen puristischen Innenraum aus, der das Doppelbildschirm-System Touch Pro Duo einführt. Fokus Hybrid: Um die Abgasnormen zu erfüllen, führte Land Rover Ende 2020 Mild-Hybrid-Motorisierungen (MHEV 48V) für seine neuen Reihensechszylinder (Ingenium) sowie eine Plug-in-Hybrid-Version (PHEV) namens P400e ein. Letztere kombiniert einen 2.0L 4-Zylinder-Benziner mit einem Elektromotor für eine Systemleistung von 404 PS. Während der Velar durch Komfort und Stil glänzt, wird seine Gesamtzuverlässigkeit durch wiederkehrende

✅ Stärken

⚠️ Schwächen

🎯 Fazit

Der Range Rover Velar ist ein 'Herzens-Kauf'. Sein Design gehört zu den gelungensten seines Jahrzehnts. Die gegen Ende der ersten Phase erschienene Plug-in-Hybrid-Version P400e (und die 6-Zylinder-MHEV) bessert bei Fahrleistungen und Emissionen nach, löscht aber nicht die schwere Vergangenheit von Jaguar Land Rover in Sachen Elektronik-Zuverlässigkeit aus. Infotainment-Bugs, Ausfälle der Türgriffe und Launen der Hybridmodule sind häufig. Kaufempfehlung: Wenn Sie sich für einen P400e oder einen MHEV entscheiden, verlangen Sie ein Modell mit lückenloser Historie im offiziellen Netz, bei dem alle Software-Updates durchgeführt wurden, und schließen Sie unbedingt eine erweiterte mechanische Baugruppengarantie ab. Meiden Sie absolut die 2.0L Dieselmotoren (D180/D240), wenn Sie in der Stadt fahren.