Der Kia Soul der zweiten Generation, intern als PS bekannt, wurde 2013 eingeführt und war bis 2019 auf dem Markt. Er stellt eine signifikante Weiterentwicklung gegenüber seinem Vorgänger dar, behält seinen unverwechselbaren Stil eines „Urban Crossovers“ oder „kompakten Vans“ mit einem Hauch von SUV bei, verbessert aber erheblich die wahrgenommene Qualität, den Komfort und die Bordtechnologie. Basierend auf der Plattform des Kia Cee'd/Hyundai i30 bietet er ein besseres Fahrverhalten und einen raffinierteren Innenraum. Ein leichtes Facelift erfolgte 2017, das kleinere ästhetische Überarbeitungen (Stoßfänger, Leuchten) und die Einführung neuer Motorisierungen auf bestimmten Märkten, insbesondere des 1.6 T-GDI, mit sich brachte. Der Soul II zeichnete sich auch durch die Einführung einer rein e
Der Kia Soul II (PS) ist ein Fahrzeug, das sich durch seinen Stil und sein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis auszeichnet. Seine Zuverlässigkeit ist insgesamt gut, insbesondere bei den Saugbenziner-Motorisierungen (2.0 MPI und 1.6 Flex), die als sehr solide gelten. Die GDI- und T-GDI-Versionen sind leistungsstärker, erfordern aber eine strengere Wartung, um die Verkokung der Ventile zu verhindern. Der Diesel 1.6 CRDi ist eine gute Wahl für Vielfahrer, vorausgesetzt, man vermeidet kurze Stadtfahrten. Die Elektroversion (Soul EV) ist eine ausgezeichnete Option für den Stadt- und Vorstadtverkehr, bietet eine hohe Zuverlässigkeit und reduzierte Betriebskosten. Kaufempfehlung: * Für maximale Zuverlässigkeit: Bevorzugen Sie die 2.0 MPI (Nordamerika) oder 1.6 Flex (Brasilien). In Europa ist der 1.6 GDI in Ordnung, erfordert aber besondere Aufmerksamkeit bei der Wartung. * Für die Leistung: Der 1.6 T-GDI ist interessant, aber überprüfen Sie die Wartungshistorie und seien Sie auf eine sorgfältige Wartung vorbereitet. * Für lange Strecken: Der 1.6 CRDi ist relevant, aber stellen Sie sicher, dass das Fahrzeug nicht nur in der Stadt gefahren wurde. * Für Umweltfreundlichkeit und niedri