Der Kia Sorento der zweiten Generation (XM) markierte einen radikalen Wendepunkt für das Modell. Er verabschiedete sich von der Leiterrahmenkonstruktion des Vorgängers zugunsten einer selbsttragenden Karosserie (Unibody). Dies verbesserte das Fahrverhalten auf der Straße, den Komfort und die Sicherheit erheblich, reduzierte jedoch die extreme Geländetauglichkeit. Er teilt sich die Plattform mit dem Hyundai Santa Fe. Ein Facelift erfolgte Ende 2012 (Modelljahr 2013) mit einer steiferen Karosserie, überarbeiteten Fahrwerkskomponenten und aktualisierten Motoren. Fokus Benzinmotoren: Während in Europa der Diesel (2.2 CRDi) dominierte, wurden weltweit (insbesondere in Nordamerika und Asien) vor allem die 2.4-Liter-Vierzylinder und 3.5-Liter-V6-Benziner verkauft. Die Vierzylinder-Benziner (Theta
Der Kia Sorento II (XM) ist ein geräumiges und praktisches SUV, aber die Wahl der Motorisierung entscheidet über Top oder Flop. Warnung: Von den 2.4-Liter-Benzinmotoren (MPI und GDI) ist aufgrund der extrem hohen Ausfallrate (Pleuellagerschäden) dringend abzuraten, es sei denn, der Motor wurde bereits von Kia auf Garantie getauscht und das KSDS-Update ist installiert. Der 3.5 V6 ist eine solide, wenn auch durstige Alternative für Import-Käufer. Für europäische Käufer ist der 2.2 CRDi Diesel zweifellos die beste und zuverlässigste Wahl. Achten Sie bei allen Modellen zwingend auf die Funktion des Allradantriebs.