Kia Picanto II (TA) (2011 – 2017)

Zuverlässigkeitsscore : 8.8/10

Die zweite Generation des Kia Picanto (Werksbezeichnung TA) markierte eine echte Revolution für den koreanischen Hersteller im A-Segment (Kleinstwagen). Unter der Leitung von Peter Schreyer entworfen, verabschiedete er sich von den rundlichen Linien der ersten Version zugunsten eines selbstbewussten, dynamischen und reifen Designs. Erhältlich als 3- und 5-Türer, machte er einen spektakulären Sprung nach vorne in Bezug auf Verarbeitungsqualität, Ausstattung (Klimaautomatik, LED-Tagfahrlicht, beheizbares Lenkrad in den höheren Ausstattungslinien) und Fahrverhalten. Basierend auf der gleichen Plattform wie sein Cousin, der Hyundai i10, erhielt er 2015 ein Facelift, das leichte ästhetische Retuschen (Stoßfänger, verfeinerter 'Tiger Nose'-Kühlergrill) und eine Euro 6-Anpassung seiner Motorisier

✅ Stärken

⚠️ Schwächen

🎯 Fazit

Der Kia Picanto II (TA) ist eine ausgezeichnete Wahl für alle, die einen zuverlässigen, sparsamen und gut ausgestatteten Kleinwagen als Gebrauchtwagen suchen. Im Gegensatz zu einigen europäischen Konkurrenten aus derselben Zeit, die unter Problemen mit der Steuerkette oder dem Ölverbrauch litten, sind die Saugmotoren des Picanto (1.0 und 1.25) wahre Modelle an Robustheit. Kaufempfehlung: Bevorzugen Sie den 1.25 MPI Motor mit 85 PS, wenn Sie außerhalb von Ballungsräumen unterwegs sein möchten; seine Geschmeidigkeit und Laufruhe verwandeln den Picanto in einen sehr fähigen kleinen Reisewagen. Der 1.0 MPI mit 69 PS reicht für den rein städtischen Einsatz völlig aus. Vermeiden Sie Modelle, bei denen die Kupplung rupft oder die keine Wartungshistorie aufweisen, auch wenn die Mechanik viel verzeiht. Die überarbeiteten Versionen (nach 2015) sind die ausgereiftesten.