Jeep Avenger I (2022 – 2025)

Zuverlässigkeitsscore : 7.6/10

Der Jeep Avenger (Generation I) markiert einen historischen Wendepunkt für die amerikanische Marke, indem er ihr erster urbaner SUV wird, der auf der Stellantis e-CMP2-Plattform (geteilt mit dem Peugeot 2008 und dem Fiat 600) entwickelt wurde. Als 'Auto des Jahres 2023' ausgezeichnet, war er ursprünglich als 100 % elektrisches Modell für Europa konzipiert. Angesichts der Nachfrage und aus Kostengründen führte Jeep jedoch schnell thermische (Benzin) und mikrohybride (MHEV) Motorisierungen ein. Die Positionierung ist die eines kompakten B-SUV (4,08 m) mit einem sehr gelungenen Design und erhaltenen leichten Geländefähigkeiten (20 cm Bodenfreiheit, Selec-Terrain Fahrmodi). Gesamtnote der Redaktion: 7.5/10.

✅ Stärken

⚠️ Schwächen

🎯 Fazit

Der Jeep Avenger ist ein attraktiver urbaner SUV, der sein Angebot an die Realität des Marktes angepasst hat, indem er Verbrennungsmotoren wieder eingeführt hat. Wenn Sie einen Benziner suchen, meiden Sie die Einstiegsversion 1.2 Turbo 100 PS mit Schaltgetriebe, die das schwere Erbe des im Öl laufenden Zahnriemens (PureTech) mit sich schleppt. Bevorzugen Sie unbedingt die e-Hybrid-Versionen (100 PS oder 4xe 136 PS): Diese profitieren von der brandneuen Generation des 1.2-Motors mit Steuerkette, wodurch der größte Zuverlässigkeitsmangel der Stellantis-Gruppe beseitigt wird. Die Elektroversion bleibt ebenfalls eine ausgezeichnete Wahl für den peri-urbanen Einsatz, trotz einiger Kinderkrankheiten.