Isuzu D-Max III (TFR) (2020 – 2024)

Zuverlässigkeitsscore : 8.8/10

Der Isuzu D-Max der dritten Generation (Codename TFR für die 4x2-Versionen und TFS für die 4x4-Versionen) markiert einen wichtigen Wendepunkt für den japanischen Hersteller. Ende 2019 eingeführt und 2020 auf den meisten Märkten angekommen, legt er sein Image als rein rustikaler Pick-up ab, um sich an moderne Standards in Bezug auf Komfort, Technologie und Sicherheit anzupassen (erhielt 5 Sterne im Euro NCAP-Crashtest). Er teilt sich übrigens seine Plattform und seine Motorisierungen mit dem Mazda BT-50 der dritten Generation. Obwohl er im Innenraum mit der Integration von Fahrerassistenzsystemen (ADAS) und Touchscreens bürgerlicher geworden ist, behält er seine DNA als reines Nutzfahrzeug bei: verstärkter Leiterrahmen, Anhängelast von 3,5 Tonnen und eine Nutzlast von über einer Tonne. Es i

✅ Stärken

⚠️ Schwächen

🎯 Fazit

Der Isuzu D-Max der dritten Generation ist eine pragmatische und äußerst rationale Wahl. Entwickelt von einem Spezialisten für Nutzfahrzeuge, glänzt er durch seine mechanische Zuverlässigkeit und seine absolute Robustheit. Während sich der europäische Markt mit dem 1.9L begnügen muss (sehr tapfer, aber etwas knapp bemessen im Vergleich zu den V6-Konkurrenten), profitieren die Märkte, die den 3.0L erhalten, von einem der besten Pick-ups der Welt. Es ist ein Fahrzeug, das man für den professionellen, landwirtschaftlichen oder intensiven Freizeiteinsatz (Raid, Zugbetrieb) blind kaufen kann. Für den reinen Stadt- oder Vorortverkehr im unbeladenen Zustand machen ihn sein straffer Komfort und die Empfindlichkeit seines DPF weniger relevant als ein klassisches SUV.