Der Honda CR-V der zweiten Generation (RD4-RD9) ist ein kompakter SUV, der auf der Plattform des Honda Civic der siebten Generation basiert. Er wurde Ende 2001 eingeführt und zeichnet sich durch ein deutlich gewachsenes Platzangebot, einen ebenen Innenraumboden und den legendären, im Kofferraum integrierten Picknicktisch aus. Diese Generation markiert den Übergang zu den hochgelobten Benzinmotoren der K-Serie (i-VTEC), die für ihre außergewöhnliche Langlebigkeit und Laufruhe bekannt sind. Das Facelift (Ende 2004 für das Modelljahr 2005) brachte optische Retuschen (neue Scheinwerfer, Stoßstangen, 16-Zoll-Räder als Standard), ein verbessertes Allradsystem (Real Time AWD mit Nocken- statt reiner Pumpensteuerung für schnelleres Eingreifen), Drive-by-Wire-Drosselklappen bei einigen Modellen und
Der Honda CR-V der zweiten Generation ist ein Musterbeispiel für japanische Ingenieurskunst der frühen 2000er Jahre. Wenn Sie sich für einen Benziner (2.0 oder 2.4 Liter) entscheiden, erhalten Sie eines der zuverlässigsten Fahrzeuge seiner Klasse. Die Motoren der K-Serie sind bei regelmäßigen Ölwechseln und Ventilspielkontrollen nahezu unzerstörbar. Kaufempfehlung: Suchen Sie nach einem Facelift-Modell (ab Ende 2004) mit Benzinmotor. Diese haben das verbesserte Allradsystem, eine bessere Ausstattung und sind weniger anfällig für die Klimakompressor-Probleme der frühen Baujahre. Achten Sie penibel auf Rost am Unterboden und stellen Sie sicher, dass das Differentialöl regelmäßig gewechselt wurde. Den Diesel (2.2 i-CTDi) sollten Sie nur in Betracht ziehen, wenn Sie zwingend viel Langstrecke fahren und die Wartungshistorie (Krümmer, ZMS) lückenlos ist.