Ursprünglich 2003 unter dem Namen Ford Focus C-Max eingeführt, wurde dieser Kompakt-Van bei seinem Facelift Ende 2006 / Anfang 2007 schlicht in Ford C-Max umbenannt. Basierend auf der hervorragenden C1-Plattform (die er sich mit dem Focus Mk2, dem Mazda 3 und dem Volvo V50 teilt), zeichnet er sich durch ein dynamisches Fahrverhalten aus, das weit über dem damaligen Klassendurchschnitt liegt. Auch wenn er auf 7 Sitzplätze verzichtet (diese bleiben dem S-Max/Galaxy vorbehalten), bietet er ein ausgeklügeltes diagonales Rücksitzsystem. Gesamtbewertung der Zuverlässigkeit: Der C-Max der ersten Generation (C214) ist ein Fahrzeug mit zwei Gesichtern. Seine Benzinmotoren sind insgesamt sehr robust. Hingegen litten seine damals sehr beliebten Dieselmotoren (TDCi) unter zahlreichen Kinderkrankheiten
Der Ford C-Max der ersten Generation ist dank seines straffen Fahrwerks ein hervorragender Kompakt-Van für alle, die gerne Auto fahren. Die Wahl der Motorisierung ist jedoch entscheidend. Wenn Sie einen Diesel suchen, meiden Sie um jeden Preis den 1.6 TDCi (insbesondere mit CVT-Automatikgetriebe), dessen Mängel bei der Turboladerschmierung und undichte Injektoren finanzielle Fässer ohne Boden sind. Bevorzugen Sie den 2.0 TDCi 136 PS, der viel robuster ist, vorausgesetzt, Sie überprüfen den Zustand des Zweimassenschwungrads und des DPF. Der 1.8 TDCi ist ein rustikaler, aber lauter Kompromiss. Paradoxerweise finden sich die besten Angebote für dieses Modell heute bei den Benzinmotoren (1.8i und 2.0i), die sehr zuverlässig, oft E85-kompatibel und von den teuren Ausfällen der Diesel aus den 2000er Jahren verschont geblieben sind.