Dacia Duster I (2010 – 2017)

Zuverlässigkeitsscore : 7.8/10

Die erste Generation des Dacia Duster (Codename H79) revolutionierte den Automobilmarkt, indem sie den SUV demokratisierte. 2010 unter der Marke Dacia in Europa und Renault in anderen Märkten (Südamerika, Russland, Indien) eingeführt, basiert er auf der B0-Plattform der Renault-Nissan-Allianz. Rustikal, leicht und mit echten Offroad-Fähigkeiten in seinen 4x4-Versionen (Antrieb vom Nissan X-Trail stammend), war er ein immenser Erfolg. Ein großes Facelift (Phase 2) erfolgte Ende 2013 und brachte einen neuen Kühlergrill, ein modernisiertes Armaturenbrett, eine bessere Geräuschdämmung und neue Motorisierungen (darunter den berüchtigten 1.2 TCe). Obwohl sein grundlegendes Design ihn insgesamt zuverlässig und wartungsarm macht, erfordern bestimmte Motorisierungen absolute Wachsamkeit, insbesonde

✅ Stärken

⚠️ Schwächen

🎯 Fazit

Der Dacia Duster I ist eine äußerst rationale Wahl für alle, die ein günstiges Nutz-, Familien- oder Geländefahrzeug suchen. Wenn Sie einen Diesel (1.5 dCi) anstreben, sollten Sie unbedingt ein Modell der Phase 2 (produziert nach Ende 2013) bevorzugen. Die Probleme mit der Einspritzpumpe (Späne) und dem Turbo der ersten Jahre sind dort behoben, was den dCi 110 besonders empfehlenswert, drehmomentstark und unverwüstlich macht, wenn er gut gewartet wird. Meiden Sie unbedingt den 1.2 TCe Benziner, eine echte Zeitbombe. Als Benziner ist der alte 1.6 16v ein Fels in der Brandung, wenn auch durstig. Ein Duster dCi 110 4x4 Phase 2 ist eine sichere Investition, die sehr wenig an Wert verliert.