Die erste Generation des Citroën C5 (Fahrgestellcode DC/DE) wurde 2001 als Nachfolger des Xantia eingeführt. Sie markierte einen Wendepunkt für Citroën, indem sie das Hydractive II-System zugunsten des einfacheren und als zuverlässiger geltenden Hydractive III beibehielt, während der legendäre Komfort der Marke erhalten blieb. Erhältlich als Limousine und Kombi (genannt C5 Break), positionierte sie sich im Segment der Familien-Reiselimousinen und setzte auf Geräumigkeit, Federungskomfort und eine großzügige Ausstattung. Ein umfassendes Facelift erfolgte 2004, das ästhetische Änderungen (neu gestaltete Front- und Heckpartie), Verbesserungen im Innenraum und die Einführung neuer Motorisierungen mit sich brachte, insbesondere die Diesel 1.6 HDi und 2.0 HDi 16V, sowie den 2.2 HDi Bi-Turbo am E
Die erste Generation des Citroën C5 ist ein Auto, das außergewöhnlichen Fahrkomfort und ein großzügiges Platzangebot zu einem sehr vernünftigen Preis auf dem Gebrauchtwagenmarkt bietet. Der Kauf sollte jedoch gut überlegt und von der Motorisierung sowie der Wartungshistorie abhängig gemacht werden. Vorrangig zu kaufen: Die Versionen mit den Dieselmotoren 2.0 HDi 90 oder 110 PS (vor dem Facelift 2004). Diese Aggregate sind von bewährter Robustheit und bieten einen ausgezeichneten Kompromiss aus Verbrauch und Leistung. Die Benziner 1.8i und 2.0i 16V sind ebenfalls gute Optionen für eine ruhigere Nutzung, vorausgesetzt, Zündspulen und Sonden werden überprüft. Stark verhandelbar: Die Dieselversionen 1.6 HDi 110 PS und 2.2 HDi 136/170 PS, sowie die Benziner 2.2i 16V und 3.0i V6. Diese Motoren können bei einwandfreier Wartung zuverlässig sein, weisen aber Schwachstellen auf (DPF, Turbo, Zweimassenschwungrad bei Dieseln; Zündspulen, Automatikgetriebe bei Benzinern). Eine sorgfältige Inspektion ist unerlässlich. Unbedingt meiden: Der Benzinmotor 2.0 HPi. Seine Zuverlässigkeit ist katastrophal und die Reparaturkosten sind unerschwinglich. Vermeiden Sie auch Modelle mit dem Automatikgetriebe