Citroën C4 Cactus I facelift (2018 – 2022)

Zuverlässigkeitsscore : 4.2/10

Der überarbeitete Citroën C4 Cactus der ersten Generation (Phase 2) markiert einen wichtigen Wendepunkt im Leben des Modells. Vorbei ist die Positionierung als unkonventioneller kleiner Crossover: Citroën positioniert ihn als kompakte Limousine neu, um die Einstellung des C4 II zu kompensieren. Die berühmten 'Airbumps' sind auf den unteren Teil der Türen reduziert, die Frontpartie ist dezenter gestaltet und die Geräuschdämmung wurde verbessert. Vor allem führt er in Europa das Programm Citroën Advanced Comfort mit der Federung mit progressiven hydraulischen Anschlägen (PHC) und Sitzen aus hochdichtem Schaumstoff ein, was einen für diese Klasse außergewöhnlichen Fahrkomfort bietet. Seine Zuverlässigkeitsbilanz wird jedoch durch Konstruktionsmängel seiner Motorisierungen (PureTech-Benziner u

✅ Stärken

⚠️ Schwächen

🎯 Fazit

Der überarbeitete Citroën C4 Cactus ist ein Auto mit vielen grundlegenden Qualitäten: Sein Komfort ist überragend und seine Betriebskosten (abgesehen von Pannen) sind sehr niedrig. Leider wird er von den schlechtesten Motoren der jüngeren PSA-Ära angetrieben. Die Wahl eines Diesels (1.5 oder 1.6 BlueHDi) setzt Sie den teuren Launen des AdBlue-Systems aus, und der 1.5 fügt das fatale Risiko eines Risses der Nockenwellenkette hinzu. Bei den Benzinern ist der PureTech eine tickende Zeitbombe. Unsere Empfehlung: In den meisten Fällen VERMEIDEN. Wenn Sie unbedingt dieses Modell als Diesel möchten, suchen Sie nach einem 1.6 BlueHDi 100, dessen AdBlue-Tank kürzlich mit Rechnung ausgetauscht wurde, oder nach einem 1.5 BlueHDi, dessen Steuertrieb (einschließlich der 8-mm-Kette) von einem Fachmann aktualisiert wurde. Verhandeln Sie den Preis hart, um Pannen vorzubeugen.