Die dritte Generation des Citroën C4, intern als C4 III oder C4 C-Cross bezeichnet, markiert eine deutliche Abkehr von seinen Vorgängern. Seit seiner Einführung im Jahr 2020 positioniert sich das Modell als kompaktes Crossover-Fahrzeug, das Elemente einer Limousine mit denen eines SUV verbindet. Basierend auf der modularen CMP/eCMP-Plattform von Stellantis (ehemals PSA) teilt er sich die technische Basis mit Modellen wie dem Peugeot 2008 und dem Opel Mokka. Der C4 III zeichnet sich durch sein markantes, polarisierendes Design, den hohen Fahrkomfort dank Advanced Comfort Federung und Advanced Comfort Sitzen sowie eine gute Raumausnutzung aus. Er ist sowohl mit Verbrennungsmotoren (Benzin und Diesel) als auch als vollelektrische Version (ë-C4) erhältlich, was ihn zu einem vielseitigen Angebo
Der Citroën C4 III ist eine interessante Wahl für Käufer, die ein komfortables und stilistisch eigenständiges Kompaktfahrzeug suchen. Für den ë-C4 (Elektroversion): Dies ist die empfehlenswerteste Variante, insbesondere wenn Sie hauptsächlich in der Stadt oder auf Pendlerstrecken unterwegs sind und eine Lademöglichkeit zu Hause oder am Arbeitsplatz haben. Die Zuverlässigkeit des Elektroantriebs ist hoch, und die geringeren Wartungskosten sind ein Pluspunkt. Achten Sie auf die Batteriegesundheit und stellen Sie sicher, dass alle Software-Updates durchgeführt wurden. Für den 1.5 BlueHDi (Diesel): Eine gute Wahl für Vielfahrer und Langstreckenpendler, die Wert auf niedrigen Verbrauch legen. Hier ist eine sorgfältige Wartung des AdBlue-Systems entscheidend, um teure Reparaturen zu vermeiden. Für den 1.2 PureTech (Benzin): Diese Motoren bieten eine gute Leistung, sind aber aufgrund der bekannten Zahnriemenproblematik (auch wenn verbessert) mit Vorsicht zu genießen. Eine lückenlose Wartungshistorie und die Einhaltung der Öl- und Zahnriemenwechselintervalle sind absolut unerlässlich. Wenn Sie sich für diese Motorisierung entscheiden, sollten Sie bereit sein, die Wartung sehr ernst zu nehm