Der Citroën C3 Aircross I (Facelift / Phase 2) wurde im Sommer 2021 eingeführt. Als kompaktes B-SUV (basierend auf der PF1-Plattform der PSA-Gruppe) positioniert er sich als komfortable und geräumige Alternative zu dynamischeren Konkurrenten wie dem Peugeot 2008. Das Facelift brachte eine markantere Frontpartie, LED-Scheinwerfer als Standard, ein überarbeitetes Infotainment-System (9-Zoll-Touchscreen) und die Einführung der 'Advanced Comfort'-Sitze. Trotz seiner praktischen Vorzüge und des hohen Fahrkomforts wird die Zuverlässigkeit stark von den bekannten Problemen der PSA-Motorenpalette (PureTech und BlueHDi) überschattet. Ein Kauf erfordert höchste Vorsicht und eine lückenlose Wartungshistorie.
Der Citroën C3 Aircross I Facelift ist ein äußerst komfortables und praktisches Familienauto, das jedoch durch die massiven Konstruktionsfehler der Stellantis-Motoren (PureTech und BlueHDi) stark abgewertet wird. Ein Kauf ist nur unter strengen Bedingungen zu empfehlen: Das Fahrzeug muss eine lückenlose, bei Citroën durchgeführte Wartungshistorie aufweisen. Beim Benziner sollte der Zahnriemen idealerweise bereits gegen die neueste Generation (ab Mitte 2022) getauscht worden sein. Wer ein sorgenfreies Auto sucht, ist bei der Konkurrenz (z.B. Renault Captur oder asiatische Modelle) besser aufgehoben. Wenn der Preis jedoch sehr attraktiv ist und eine umfassende Gebrauchtwagengarantie vorliegt, kann man das Risiko eingehen.