Die Citroën C1 der ersten Generation (Werkscode PM für den 3-Türer, PN für den 5-Türer) ist das Ergebnis des Industrieprojekts „B-Zero“, das gemeinsam von der PSA-Gruppe (Peugeot-Citroën) und Toyota durchgeführt wurde. Produziert im TPCA-Werk in Kolín, Tschechische Republik, teilt sie 90 % ihrer Teile mit dem Peugeot 107 und dem Toyota Aygo. Als ultrakompakter (3,43 m) und sparsamer Kleinwagen konzipiert, zeichnet sie sich durch ihre Agilität und ihre geringen Betriebskosten aus. Das Modell erfuhr zwei Facelifts (Phase 2 Ende 2008, Phase 3 Anfang 2012), die hauptsächlich die Frontpartie modernisierten und die Geräuschdämmung verbesserten. Insgesamt ist es ein äußerst zuverlässiges Fahrzeug, das vom exzellenten Ruf des originalen Toyota 3-Zylinder-Benzinmotors profitiert.
Die Citroën C1 der ersten Generation ist eine Referenzwahl für einen Gebrauchtwagenkauf mit kleinem Budget. Ihr 1.0i Benzinmotor, von Toyota entwickelt, ist ein Musterbeispiel an Robustheit, wenn die grundlegende Wartung eingehalten wird. Es sollten unbedingt Benzinmodelle mit Schaltgetriebe bevorzugt werden, idealerweise nach 2009 (Phase 2), um von der verstärkten Kupplung und der zuverlässigeren Wasserpumpe zu profitieren. Meiden Sie das automatisierte Schaltgetriebe (Sensodrive), das den Fahrkomfort und die Zuverlässigkeit beeinträchtigt, sowie den 1.4 HDi Dieselmotor, dessen Präsenz unter der Haube eines Kleinstwagens wirtschaftlich und mechanisch unsinnig ist. Vor dem Kauf ist eine sorgfältige Inspektion des Kofferraums auf Wassereintritt unerlässlich.