Der Citroën C1 der ersten Generation (interner Code PM für 3-Türer, PN für 5-Türer) ist das Ergebnis des Joint Ventures 'B-Zero' zwischen PSA (Peugeot/Citroën) und Toyota. Er wurde zusammen mit seinen Schwestermodellen Peugeot 107 und Toyota Aygo im TPCA-Werk in Kolín (Tschechien) produziert. Als klassischer Kleinstwagen (A-Segment) positioniert, besticht der C1 durch sein minimalistisches Konzept, extrem niedrige Unterhaltskosten und eine hohe Wendigkeit im Stadtverkehr. Das Modell erhielt zwei Facelifts (2008 und 2012), bei denen hauptsächlich die Frontpartie, die Innenausstattung und die Abgasnormen (Euro 4 auf Euro 5) überarbeitet wurden. Dank der Toyota-Technik beim Benzinmotor gilt der C1 als eines der zuverlässigsten Autos seiner Klasse, leidet jedoch unter einigen typischen Sparmaß
Der Citroën C1 I ist ein hervorragender, budgetfreundlicher Kleinstwagen, solange man seine rustikale Natur akzeptiert. Die beste Wahl ist zweifellos der 1.0i Benziner mit manuellem Schaltgetriebe, idealerweise ab dem Facelift 2009 (verbesserte Kupplung). Von der automatisierten SensoDrive-Schaltung ist aufgrund von Ruckeln und hohem Kupplungsverschleiß dringend abzuraten. Der 1.4 HDi Diesel rechnet sich bei diesem Fahrzeugtyp fast nie und bringt unnötige Fehlerquellen (Injektoren, Turbo) mit sich. Achten Sie beim Gebrauchtkauf zwingend auf einen trockenen Kofferraum und eine intakte Wasserpumpe. Wenn diese Punkte stimmen, ist der C1 ein treuer und extrem günstiger Begleiter.