BMW Série 4 (2013 – 2020)

Zuverlässigkeitsscore : 7.5/10

Die erste Generation der BMW 4er-Reihe (F32 für das Coupé, F33 für das Cabriolet, F36 für das Gran Coupé) wurde eingeführt, um die Coupé- und Cabriolet-Varianten der 3er-Reihe (E92/E93) zu ersetzen. Sie zeichnet sich durch breitere Spuren, einen tieferen Schwerpunkt und ein aggressiveres Design aus. Das 2014 erschienene Gran Coupé (F36) war ein großer kommerzieller Erfolg, da es die fließende Linie eines Coupés mit der Praktikabilität von hinteren Türen und einer großen Heckklappe verband. Technisch teilt es die meisten seiner Unterbauten und Motorisierungen mit der 3er-Reihe F30. Seine Karriere ist geprägt von einem großen mechanischen Übergang in den Jahren 2015/2016, bei dem von der alten Motorengeneration (N20, N47, N55) auf die neue modulare BMW-Architektur (B47, B48, B58) umgestellt

✅ Stärken

⚠️ Schwächen

🎯 Fazit

Die BMW 4er-Reihe (F32/F33/F36) ist ein Auto mit zwei Gesichtern. Modelle, die zwischen 2013 und 2015 produziert wurden und mit den Motoren N20 und N47 ausgestattet sind, bergen erhebliche finanzielle Risiken im Zusammenhang mit ihrer Steuerkette. Ab 2016 hingegen hat die Einführung der modularen Motoren (B48, B58 als Benziner; B47 als Diesel) die 4er-Reihe zu einem der zuverlässigsten Coupés auf dem Markt gemacht. Die ideale Wahl, die absolute Zuverlässigkeit, Leistung und Praktikabilität vereint, ist ein 440i Gran Coupé LCI (nach 2017). Für Vielfahrer ist ein 420d oder 430d nach 2016 ausgezeichnet, vorausgesetzt, der AGR-Rückruf wurde durchgeführt.