Alfa Romeo Giulietta I phase 2 (940) (2014 – 2020)

Zuverlässigkeitsscore : 8.2/10

Die Alfa Romeo Giulietta (Typ 940) erhielt Ende 2013 (Markteinführung 2014) ihr erstes großes Facelift, das den Übergang zur Phase 2 markierte. Dieses Facelift brachte bemerkenswerte Verbesserungen mit sich: einen neuen Kühlergrill, neu gestaltete Sitze mit besserem Halt, überarbeitete Geräuschdämmung und den Ersatz des veralteten Blue&Me-Systems durch die Uconnect-Touchscreen-Oberfläche. Ein zweites, kleineres Facelift erfolgte 2016 (neues Logo, Bezeichnung 'Veloce' ersetzte 'Quadrifoglio Verde'). In Bezug auf die Zuverlässigkeit behebt die Phase 2 die meisten Kinderkrankheiten der Phase 1 (Geräusche im Innenraum, Fahrwerk). Die Dieselmotoren (JTDM), die im Mittelpunkt dieser Analyse stehen, gehören zu den robustesten Aggregaten auf dem europäischen Markt, vorausgesetzt, die Wartung wird

✅ Stärken

⚠️ Schwächen

🎯 Fazit

Die Alfa Romeo Giulietta Phase 2 ist eine sehr empfehlenswerte Wahl mit Dieselmotorisierung (JTDM). Entgegen hartnäckiger Klischees über die Marke sind die 1.6 und 2.0 JTDM-Aggregate Referenzen in Bezug auf Langlebigkeit und Zuverlässigkeit und übertreffen oft ihre französischen oder deutschen Pendants aus derselben Zeit. Die Phase 2 hat die meisten Verarbeitungsfehler der ersten Version behoben. Für einen sorgenfreien Kauf bevorzugen Sie ein Modell mit lückenloser Wartungshistorie, überprüfen Sie unbedingt den Kabelbaum der Heckklappe und stellen Sie sicher, dass das Fahrzeug ausreichend gefahren wurde, um seinen DPF zu schonen. Das Schaltgetriebe ist die Wahl für absolute Sorgenfreiheit, obwohl das TCT-Getriebe angenehm ist, wenn es gut behandelt wurde.