Volkswagen Passat B9 (3G) (2023 – Présent)

Zuverlässigkeitsscore : 8.2/10

Volkswagen Passat B9 Der VW Passat der neunten Generation (B9, intern Typ 32) markiert einen historischen Wendepunkt für das Modell: In Europa wird er ausschließlich als Kombi (Variant) angeboten. Er basiert auf der weiterentwickelten MQB evo-Plattform und wird gemeinsam mit seinem Schwestermodell, dem Škoda Superb, in Bratislava (Slowakei) produziert. Volkswagen hat bei dieser Generation stark auf Kundenfeedback gehört: Das oft kritisierte Infotainment-System wurde durch das neue MIB4 (mit beleuchteten Touch-Slidern und bis zu 15-Zoll-Display) ersetzt, und das Lenkrad hat wieder echte physische Tasten anstelle von kapazitiven Flächen. Obwohl der Fokus dieses Berichts auf den Benzinmotoren (TSI / eTSI / eHybrid) liegt, bietet VW weiterhin eine vollständige Palette an, einschließlich hochmo

✅ Stärken

⚠️ Schwächen

🎯 Fazit

Fazit & Kaufempfehlung Der Volkswagen Passat B9 ist ein Meisterstück der Evolution. Anstatt das Rad neu zu erfinden, hat VW die MQB-Plattform perfektioniert. Die Rückkehr zu physischen Lenkradtasten und das neue MIB4-System beheben die größten Kritikpunkte der jüngeren VW-Vergangenheit. Fokus Benziner: Der 1.5 eTSI ist die absolute Top-Empfehlung für 80 % der Käufer. Er ist erstaunlich kräftig, extrem sparsam und mechanisch sehr robust. Wer häufig schwere Anhänger zieht oder extrem viel auf der unbegrenzten Autobahn unterwegs ist, greift zum 2.0 TSI (oder traditionell zum 2.0 TDI). Der 1.5 eHybrid ist ein technologisches Highlight und lohnt sich besonders für Dienstwagenfahrer oder Personen, die zu Hause laden können und im Alltag rein elektrisch pendeln wollen. Urteil: Ein teurer, aber extrem ausgereifter Kombi. Wer das Budget hat, macht hier keinen Fehler.