Der Citroën C3 Aircross der 2. Generation (Projekt CC24) markiert einen radikalen Wandel für das Modell. Basierend auf der kostengünstigen 'Smart Car'-Plattform von Stellantis (die er sich mit dem neuen Opel Frontera teilt), wächst er deutlich auf 4,39 Meter und bietet als eines der wenigen B-SUVs optional bis zu 7 Sitzplätze. Er positioniert sich als preisbewusstes, praktisches Familien-SUV. Ein großer technischer Fortschritt ist die Einführung der neuen Motorengeneration (EB2 Gen 3) mit Steuerkette für die Hybridversionen, was die berüchtigten Zahnriemenprobleme der Vorgänger beendet. Da das Modell erst 2024 auf den Markt kam, basieren die Zuverlässigkeitsprognosen auf der Architektur der Plattform und den ersten Rückmeldungen zu den neuen Stellantis-Antrieben.
Der neue Citroën C3 Aircross (Gen II) ist ein äußerst rationales und praktisches Familienauto. Der Wechsel auf die Smart Car Plattform bringt nicht nur Kostenvorteile, sondern löst mit dem neuen 1.2 Hybrid 136 (Steuerkette) endlich das leidige PureTech-Zahnriemenproblem. Da es sich um ein komplett neues Modell handelt, raten wir bei Fahrzeugen aus den allerersten Produktionsmonaten (Mitte 2024) zur Vorsicht bezüglich Software-Bugs. Kaufempfehlung: Der 1.2 Hybrid 136 ist der beste Kompromiss aus Leistung, Zuverlässigkeit und Effizienz. Die Elektroversion ist ideal als Zweitwagen oder für den urbanen Raum.